- 07.08.2026, 13:38:32
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FPÖ – Kaniak: „Nicht nur Hitzetote, auch Impftote müssen endlich untersucht werden!“
EU-Abgeordneter Gerald Hauser hat recht: Es braucht Untersuchungen und Diskussion rund um Übersterblichkeit auch bei Corona-Impfung, nicht nur bei Hitze
„Wenn es zu Übersterblichkeit kommt, dann ist es die Aufgabe der Politik, die Gründe dafür herauszufinden“, kommentiert heute FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Gerhard Kaniak die Berichte rund um Hitzetote in Österreich. Er unterstützt aber auch die Forderung des freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser nach einer Untersuchung aller möglichen Ursachen für diese Übersterblichkeit. Die Daten würden klar zeigen, dass es nicht nur im ersten Corona-Jahr mehr Tote in Österreich gab, sondern dieser Trend auch in den Jahren 2021 und 2022 trotz Coronaimpfung angehalten hat und es bis heute erhöhte Sterbezahlen gibt.
„Niemand bestreitet, dass die Hitze vor allem älteren Menschen sowie Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen stark zugesetzt hat – Todesfälle inklusive. Das muss man sich genau anschauen“, erklärt Kaniak, der sich aber entschieden gegen das Mauern aller europäischen Institutionen und auch der österreichischen Bundesregierung betreffend einer Untersuchung möglicher schwerer Nebenwirkungen bis hin zum Tod durch die Corona-Impfung ausspricht. „Die österreichische Regierung muss Druck in Richtung Brüssel machen. Die EU und die europäische Arzneimittelbehörde betrachten alle Daten rund um die Zulassung der Coronaimpfung als streng geheim. Wenn Studien veröffentlicht werden, sind sie großteils geschwärzt und damit unbrauchbar. Hier muss es zu einer Trendwende kommen“, so Kaniak.
Es sei unstrittig, dass auch die Corona-Impfung bei vielen Menschen zu teilweise schweren Nebenwirkungen bis hin zum Tod geführt hat. „Das oberste Ziel der Politik muss es sein, möglichst alle davon Betroffenen auch in den kommenden Jahren gut behandeln zu können. Dafür brauchen Medizin und Wissenschaft diese Daten sowie eine genaue Erhebung von Todesursachen – auch hinsichtlich des Impfstatus“, so der freiheitliche Gesundheitssprecher.
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