- 07.08.2026, 11:15:33
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FPÖ – Berger: „Arroganz pur! Kanzler Stocker degradiert Kindererziehung zum Gratis-Hobby!“
Kanzler Stocker als Nachfolger von „Burger-Kanzler“ Nehammer lebt in abgehobener Blase und ignoriert die finanzielle Realität der Familien
Mit scharfer Kritik reagierte heute die FPÖ-Sprecherin für Familie, NAbg. Ricarda Berger, auf die unfassbaren Aussagen von ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker. Dieser hatte öffentlich behauptet, dass Kinderbetreuung keine Arbeit sei. Für die freiheitliche Familiensprecherin sei dies ein beispielloser Affront gegen alle Mütter und Väter in Österreich, deren tägliche Leistung von dem ÖVP-Kanzler dadurch herabgewürdigt werde. Stocker tritt damit in die Fußstapfen seines Vorgängers Karl Nehammer, der damals beim legendären Burger-Video Familien einen Hamburger aus dem Fastfood-Restaurant als günstigstes Essen für die Kinder empfahl.
„Der Kanzler und seine ÖVP leben offensichtlich in einer völlig realitätsfernen und abgehobenen Blase. Wenn Stocker ernsthaft behauptet, dass Kinderbetreuung keine Arbeit ist, dann beweist er nur, dass er von der Lebensrealität der normalen Bürger keinen blassen Schimmer hat. Natürlich ist es wunderschön, Kinder aufzuziehen, aber es ist gleichzeitig harte, aufopferungsvolle Arbeit, die höchsten Respekt verdient“, erklärte Berger.
Die finanzielle Belastung für Familien sei in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Die ÖVP habe das Land wirtschaftlich an die Wand gefahren, betonte Berger. Die Teuerung treffe gerade Haushalte mit Kindern enorm, weshalb die Aussagen des Kanzlers noch schwerer wiegen.
„Zuerst treiben diese politischen Versager die Preise für Wohnen, Energie und Lebensmittel in unerträgliche Höhen, sodass Familien jeden Cent zweimal umdrehen müssen. Und dann stellt sich der ÖVP-Kanzler völlig empathielos hin und spricht den Eltern ab, dass ihre Leistung überhaupt Arbeit sei. Das ist an Zynismus und Überheblichkeit nicht mehr zu überbieten! Während die Systemparteien der Verlierer-Koalition ungeniert Millionen für die Asylindustrie beim Fenster hinauswerfen, bleibt für die eigenen Familien nur der blanke Hohn“, kritisierte die FPÖ-Familiensprecherin.
Abschließend forderte Berger eine rasche und spürbare Entlastung für Familien sowie eine echte finanzielle Anerkennung der Erziehungsleistung. Der Staat müsse genau diese fundamentale Leistung für die Gesellschaft belohnen und unterstützen, anstatt sie durch den Regierungschef kleinzureden. „Wir Freiheitliche stehen als einzige Kraft bedingungslos an der Seite der österreichischen Familien. Wer die Zukunft unseres Landes sichert, darf nicht mit arroganten Belehrungen von Kanzler Stocker abgespeist werden. Es braucht endlich eine Politik, die unsere Familien finanziell massiv entlastet und ihre unbezahlbare Arbeit auch materiell wertschätzt – Österreich und unsere Familien zuerst“, so Berger.
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