• 06.08.2026, 14:26:33
  • /
  • OTS0081

FPÖ – Giuliani: „Fauci schweigt, die WHO greift nach der Macht – Pandemievertrag stoppen!“

Wien (OTS) - 

Als „Weckruf, den kein verantwortungsvoller Politiker überhören darf" bezeichnet die freiheitliche NAbg. Marie-Christine Giuliani den jüngsten Auftritt von Dr. Anthony Fauci vor dem US-Senat. Der langjährige oberste Gesundheitsberater der USA, unter dem die umstrittene Coronaforschung im chinesischen Wuhan mitfinanziert wurde, verweigerte Ende Juli vor einem Untersuchungsausschuss über hundertmal die Aussage. „Ein Mann, der nichts zu verbergen hat, schweigt nicht hundertmal", so Giuliani.

Fauci wurde vom scheidenden US-Präsidenten Biden Anfang 2025 vollständig begnadigt, rückwirkend bis ins Jahr 2014. „Strafrechtlich hätte er also nichts mehr zu befürchten gehabt. Er hätte alles auf den Tisch legen können, ohne eine einzige Konsequenz fürchten zu müssen und schweigt trotzdem zu jeder Frage. Dieses Schweigen sagt mehr als tausend Worte", so die Abgeordnete. Nun droht ihm sogar ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses.

Im Kern gehe es um sogenannte Gain-of-Function-Forschung, also Versuche, bei denen Viren im Labor gezielt ansteckender oder gefährlicher gemacht werden, als die Natur sie hervorgebracht hat. Genau solche Forschung an Coronaviren wurde in Wuhan mit US-Steuergeld mitfinanziert. Der US-Rechnungshof stellte später fest, dass niemand diese Geldflüsse ausreichend kontrollierte und entscheidende Laborunterlagen aus Wuhan bis heute fehlen. „Man macht Viren im Labor gefährlicher, als die Natur es je getan hätte und niemand schaut genau hin. Die Folgen eines Laborunfalls machen aber an keiner Grenze halt, auch nicht an unserer", warnte Giuliani.

Für den größten Vertrauensbruch hält die Abgeordnete das doppelte Spiel, das dem Ausschuss zufolge betrieben wurde: Öffentlich wurde die Möglichkeit eines Laborursprungs jahrelang als „Verschwörungstheorie" verhöhnt, intern hätten führende Virologen bereits Ende Jänner 2020 gewarnt, das Virus wirke wie „konstruiert". „Das eine öffentlich sagen und das andere intern denken und Bürger, die dieselben Fragen stellten, als Spinner abstempeln: Das ist der eigentliche Skandal", so Giuliani.

Laut Ausschuss vertrat Fauci die Position, der Nutzen solcher Experimente sei das Risiko selbst dann wert, wenn dadurch eine Pandemie ausgelöst würde.
Umso unverständlicher ist für die Freiheitliche, dass Österreich just jetzt dem WHO-Pandemievertrag zustimmen soll: „Während in den USA ein ganzes System als unkontrollierbar entlarvt wird, will unsere Gesundheitsministerin unsere Selbstbestimmung an ein undurchsichtiges Gremium in Genf abtreten, das genau diese riskante Forschung über Umwege sogar noch attraktiver machen würde. Das ist grob fahrlässig".

„Der Souverän ist das Volk. Wir dürfen unsere gesundheitspolitische Souveränität nicht an ein Gremium in Genf abtreten, das die Lehren aus Wuhan und dem Fall Fauci verweigert", so Giuliani abschließend, die erneut zur Unterzeichnung der Bürgerinitiative „WHO-Pandemievertrag stoppen" aufruft.

Rückfragen & Kontakt

Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen
Bei X teilen
Bei LinkedIn teilen
Bei Xing teilen
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel