• 05.08.2026, 14:35:03
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FPÖ – Mölzer: „400.000 Euro für linke Modepolizei – Regierung finanziert absurde Polohemd-Studie!“

FPÖ bringt parlamentarische Anfrage ein und fordert sofortigen Stopp von Steuergeldverschwendung für ideologische Pseudowissenschaft an heimischen Universitäten

Wien (OTS) - 

Wie kürzlich bekannt wurde, flossen knapp 400.000 Euro an Steuergeldern in ein dreijähriges Forschungsprojekt an der Wiener Akademie der bildenden Künste, das sich mit angeblich rechtsextremen Bekleidungscodes befasste. Für den FPÖ-Kultursprecher NAbg. Wendelin Mölzer sei dieser Vorgang ein beispielloser Skandal und ein Beweis für die völlige Abgehobenheit der verantwortlichen Ministerien.

„Während sich hunderttausende Österreicher das tägliche Leben kaum mehr leisten können, werfen die Dilettanten der Verlierer-Koalition unser Steuergeld für eine linke Modepolizei beim Fenster hinaus. 400.000 Euro für die Erforschung von Polohemden – das ist an Realitätsverweigerung und politischer Dekadenz nicht mehr zu überbieten! Hier wird der hart arbeitenden Bevölkerung das Geld aus der Tasche gezogen, um die links-woken Fantasien einer völlig entrückten Blase zu finanzieren“, kritisierte Mölzer.

In einer umfassenden parlamentarischen Anfrage an die zuständige Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner fordere die FPÖ nun lückenlose Aufklärung über die Genehmigungskriterien und die Mittelverwendung durch den Wissenschaftsfonds FWF. Besonders brisant sei der Umstand, dass in der Studie alltägliche Kleidungsstücke kriminalisiert und von der Projektleitung pauschal als „parasitär“ gebrandmarkt worden seien.

„Das ist keine Wissenschaft, das ist reinste ideologische Gesinnungsprüfung auf Staatskosten. Unter dem Deckmantel der Forschung wird hier ein linkes Beschäftigungsprogramm am Leben erhalten, das einzig und allein dem Zweck dient, normale Bürger zu stigmatisieren und neue Feindbilder zu konstruieren. Wer heute ein Polohemd trägt, ist für diese Herrschaften morgen offenbar schon ein Fall für den Staatsschutz. Diese linksradikale Pseudowissenschaft ist ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers und schadet dem Forschungsstandort Österreich massiv“, so der freiheitliche Kultursprecher weiter.

Abschließend pochte Mölzer auf eine sofortige Neuausrichtung der staatlichen Forschungsförderung. Gelder müssten künftig in zukunftsweisende und standortrelevante Disziplinen fließen, anstatt für weltanschauliche Projekte verschwendet zu werden. „Wir Freiheitliche werden nicht tatenlos zusehen, wie das System diese Vernichtung von Steuergeld weiter vorantreibt. Der FWF darf kein Selbstbedienungsladen für den Genderwahn oder absurde Modestudien sein. Es braucht endlich wieder Hausverstand in der Wissenschaftsförderung – unser Land und unser Volk müssen an erster Stelle stehen, nicht die ideologischen Steckenpferde der Systemparteien!“

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