- 04.08.2026, 10:20:04
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- OTS0035
Jufina und Armin Assinger: Aufklärungskampagne zu illegalen Kreditbearbeitungsgebühren
Armin Assinger ist neues Testimonial für Prozessfinanzierer – Jufina erwirkte 2025 vor OGH erstmals die Rückforderung intransparenter Gebühren

Armin Assinger, der ehemalige Skirennläufer und nunmehrige Skikommentator sowie Moderator der ORF-„Millionenshow“, ist das neue Testimonial des Prozessfinanzierers Jufina. In einer Aufklärungskampagne informieren Assinger und Jufina über rechtswidrige Kreditbearbeitungsgebühren.
Im Oktober 2025 hat Jufina das erste OGH-Individualurteil zu intransparenten Kreditbearbeitungsgebühren erwirkt. Seitdem können Betroffene diese Gebühren von Banken zurückfordern. Der Prozessfinanzierer wickelte bereits über 1.200 solcher Fälle erfolgreich ab und fordert insgesamt 12,5 Millionen Euro an unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren zurück. Die neue Kampagne mit Assinger soll mehr Menschen über ihre potenziellen Ansprüche informieren.
Kredit-Check per Online-Quiz
Die Aufklärungskampagne läuft auf TikTok, Facebook und Instagram in Form von Kurzvideos und Sujets. In den Clips informiert Assinger über die Rechtslage und empfiehlt, Verträge prüfen zu lassen. Dazu hat Jufina ein kurzes, kostenloses Online-Quiz eingerichtet, das in wenigen Minuten eine erste Einschätzung zu möglichen Rückzahlungsansprüchen liefert. Das ist etwa bei Hypothekarkrediten der letzten 30 Jahre der Fall. Ist ein solcher Anspruch wahrscheinlich, können die Vertragsunterlagen direkt hochgeladen werden. Nach einer Prüfung kontaktiert Jufina die Betroffenen.
In der Tonalität setzt die Kampagne trotz des ernsten Themas auf Leichtigkeit. So beginnt Assinger ein Video mit: „Damit du in einer Quizshow Geld gewinnen kannst, musst du Fragen beantworten. Bei diesem Quiz ist es ganz ähnlich.“ In einem anderen Clip beteuert er augenzwinkernd, „der echte“ zu sein, „nicht so ein KI-generierter Schmarrn aus dem Internet“, mit Bezug auf Assinger-Deepfakes.
Stefan Schleicher, Vorstand von Jufina, sagt zu den Hintergründen der Kampagne: „Noch immer wissen viele Betroffene nicht, dass ihre Banken rechtswidrige Gebühren verlangt haben. Darum haben wir diese Aufklärungskampagne gestartet. Armin Assinger ist aufgrund seines Bekanntheitsgrads der ideale Partner dafür. Gerade in seinem Heimatbundesland Kärnten leben besonders viele Betroffene, weil dort die Eigenheimrate hoch ist und viele dafür einen Kredit aufgenommen haben. Wir wollen gemeinsam vor allem dort, aber auch in ganz Österreich mehr Menschen erreichen und zu ihrem Recht verhelfen.
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Link zu Beispielvideo: https://www.facebook.com/ads/library/?id=984250117994400
Informationen zum OGH-Urteil, das Jufina 2025 erwirkt hat, finden Sie in OTS0067: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251030_OTS0067/banken-muessen-kreditbearbeitungsgebuehren-zurueckzahlen-jufina-erwirkt-wegweisendes-urteil
Über Jufina:
Die 2022 gegründete JUNO Finanz AG (Jufina) ist ein österreichisches Unternehmen, das auf Prozessfinanzierung spezialisiert ist. Jufina übernimmt bei Rechtsstreitigkeiten das Kostenrisiko und erhält im Erfolgsfall einen vorher vereinbarten Anteil des Streiterlöses. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, die Durchsetzung von Rechtsansprüchen für alle zugänglich zu machen. Neben dem Kampf gegen überhöhte Altbaumieten durch ihr Tochterunternehmen Miet-Bremse.at zählt u. a. die Rückholung von unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren oder Online-Casino-Verlusten über casinoverluste.com zu den Tätigkeitsfeldern von Jufina.
Website: https://www.jufina.at
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Philipp Grüll, The Skills Group | Team Farner
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