• 03.08.2026, 08:41:33
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FPÖ – Hauser/Pracher-Hilander: „Angebliche Hitzetote im Fokus, Corona-Übersterblichkeit seit 2020 bleibt unbeantwortet“

Propaganda mit Sterbestatistiken durch Einheitsparteien und medialen Mainstream

Wien (OTS) - 

Meldungen, denen zufolge in Österreich im Juni 2026 angeblich Menschen aufgrund der Hitze gestorben sein sollen, seien ein „Musterbeispiel für Propaganda und den unsachlichen Umgang mit statistischen Zahlen durch die Einheitspartei“ aus Volkspartei, Sozialisten, Grünen und NEOS sowie den Mainstream-Medien, kritisierten heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser und FPÖ-Nationalratsabgeordnete Katayun Pracher-Hilander.

„Der selektive Umgang mit Sterbezahlen ist an Heuchelei nicht zu überbieten. Aktuell wird spekuliert, dass rund 400 Menschen in Österreich durch Hitze gestorben sein könnten. Doch dass in Österreich seit 2020 zigtausende Menschen mehr gestorben sind, als zu erwarten gewesen wäre, wird der breiten Öffentlichkeit tunlichst verschwiegen. Dazu und zu den möglichen Ursachen lese ich nichts, gar nichts, in den Mainstream-Medien“, so NAbg. Katayun Pracher-Hilander.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser ergänzte: „Die Übersterblichkeit seit 2020 wird zwar mittlerweile mit der COVID-19-Pandemie in Verbindung gebracht. Damit lassen sich die erhöhten Sterbezahlen im Jahr 2020 erklären. Aber seit Ende 2020 wurden in Österreich rund drei Viertel der Bevölkerung geimpft. Nach den Märchen der Einheitspartei, ihrer ‚Experten‘ und der Mainstream-Medien wird über den ‚Elefanten im Raum‘ nicht geredet: Angeblich sollen die COVID-19-Impfungen ja die Pandemie gestoppt und zahllose Menschenleben gerettet haben. Das geben die statistischen Zahlen aus Österreich aber nicht her. Im Gegenteil: 2021 und 2022 starben mehr Menschen als 2020, allein in diesen beiden Jahren fast 20.000 mehr als vor 2020. Und die Sterbezahlen sind seitdem immer noch erhöht.“

Hauser weist auf weitere Fakten hin: „Diese Zahlen decken sich mit dem Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich zur COVID-19-Pandemie, aus dem klar hervorgeht, dass rund drei Viertel der COVID-19-Toten und 94 Prozent aller COVID-19-Infektionen während der Pandemie in der Zeit auftraten, als 75 Prozent der Bevölkerung geimpft waren. Die COVID-19-Impfungen haben die Pandemie nicht beendet, sie haben sie faktisch angeheizt. Und die nach wie vor erhöhte Sterblichkeit deutet darauf hin, dass die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen wohl immer noch Opfer fordern.“

Die Zahlen aus der EU sind vergleichbar – mit bemerkenswerten Details. „Bulgarien hatte die niedrigste Impfquote in der EU, nur knapp über 30 Prozent. Dort starben 2020 und 2021 ebenfalls mehr Menschen. Doch seit 2022 ist dort die Sterblichkeit deutlich rückläufig und geringer als vor 2020. Alle diese Zahlen erfordern endlich eine objektive politische und wissenschaftliche Aufarbeitung. Es kann nicht sein, dass die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) die Daten zu den Zulassungsstudien großteils geschwärzt veröffentlicht und somit eine Aufarbeitung behindert. Und es kann nicht sein, dass die EU die Untersuchung der Malversationen um die Impfstoffverträge nach wie vor unterdrückt“, so Hauser abschließend.

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