- 02.08.2026, 09:43:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Insolvenz des mit Steuergeld-Millionen geförderten Bundes Europäischer Jugend braucht lückenlose Aufklärung!“
Gänzlich unbekannter Verein ist eng mit ÖVP und Grünen verwoben und cashte Fördermillionen ab – „Wohin ist das Geld verschwunden?“
Die bekannt gewordene Insolvenz des „Bunds Europäischer Jugend“, über welche die „Krone“ jüngst berichtete, und an dessen Spitze eine grüne Bezirksrätin als Bundesgeschäftsführerin stand und der auch als Jugendorganisation der „Europäischen Föderalistischen Bewegung“ fungierte, der wiederum ÖVP-EU-Mandatar Mandl als Präsident vorsteht, sei ein „Skandal mit Ansage“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz und forderte sofort umfassende Aufklärung von der zuständigen ÖVP-Europaministerin Bauer. Jahrelang seien Millionen an Steuergeldern in diesen Verein geflossen, dessen angebliche Mitgliederzahl von 80.000 schon frühzeitig für Misstrauen sorgte: „Die ganze Sache stinkt zum Himmel. Dass ein gänzlich unbekannter Verein mit schwarzen und grünen Funktionären an der Spitze eine derartige Mitgliederzahl haben soll und so Millionen an Fördergeldern lukriert, erhärtet den Verdacht, dass er nur ein Träger dafür war, um Steuergelder ins schwarze und grüne Umfeld umzuleiten. Alles passt ins Bild einer Selbstbedienungsmaschine von Systemparteien. Nun ist der Verein also pleite, und die entscheidende Frage lautet: Wo ist das ganze Geld hin? Hier wurde offensichtlich ein System geschaffen, um unter dem Deckmantel der ‚Europapolitik‘ Gelder in die eigenen Netzwerke zu schleusen.“
Es müssten daher „sofort alle Fakten auf den Tisch“ gelegt werden. Darauf hätten die Steuerzahler ein Recht, betonte der FPÖ-Generalsekretär: „Was hat der Verein mit den Förder-Unsummen gemacht? Wohin sind sie geflossen? Wurden Gelder dafür ausgegeben, um politische Arbeit von ÖVP und Grünen zu finanzieren? Es braucht umgehend Antworten auf diese brennenden Fragen! Es müssen daher sofort alle Förderverträge, Leistungsnachweise und Geldflüsse offengelegt werden. Es kann nicht sein, dass Millionen quasi versickern und niemand die politische Verantwortung übernimmt. Wir wollen wissen, wofür jeder einzelne Euro ausgegeben wurde und ob die angebliche Mitgliederzahl jemals überprüft wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich hier um Phantommitglieder handelte, um die Förderungen zu maximieren!“
Abschließend kündigte der FPÖ-Generalsekretär weitere parlamentarische Schritte an: „Dieser Sumpf muss trockengelegt werden. Wir werden nicht lockerlassen, bis diese ungeheuerliche Steuergeldverschwendung restlos aufgeklärt ist. Es braucht endlich eine Regierung, die mit dem Geld der Bürger sorgsam umgeht und solche parteipolitischen Versorgungs- und Umverteilungsmaschinen abstellt. Nur mit Herbert Kickl als Volkskanzler wird diese Steuergeldverschleuderung ein Ende haben!“
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