- 31.07.2026, 16:46:02
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FPÖ – Hafenecker: „ORF-Zwangssteuer abschaffen statt Erhöhungspläne wälzen!“
Offenbar fantasiert man in der Systempropagandaanstalt bereits über eine Erhöhung der Haushaltsabgabe
„Das wäre der Gipfel der Dreistigkeit und ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Österreicher. Die ORF-Zwangssteuer gehört ersatzlos abgeschafft und nicht erhöht“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA zu Medienberichten, wonach der ORF infolge der Budgetkürzung eine Erhöhung der Haushaltsabgabe beantragen könnte. „Während die Menschen in unserem Land unter einer massiven Teuerungswelle leiden, die Mieten explodieren und die Energiepreise untragbar werden, werden offenbar in der Systempropagandaanstalt am Küniglberg schon die nächsten dreisten Abzockpläne gewälzt und die Systemparteien würden sie ungeschaut abnicken“, so Hafenecker.
Die Verantwortung für diese Entwicklung sieht Hafenecker klar bei den Einheitsparteien, welche die ORF-Zwangssteuer überhaupt erst eingeführt haben: „Sie haben dem ORF mit der Haushaltsabgabe einen Freibrief ausgestellt. Dabei erfüllt der ORF seinen gesetzlichen Auftrag schon lange nicht mehr. Er ist zum Propaganda-Instrument der Regierung verkommen, das die Bevölkerung mit politisch korrekter Gehirnwäsche überzieht, anstatt objektiv zu informieren. Das zeigen die linken Haltungsjournalisten am Küniglberg gerade jetzt wieder mit ihrer beschönigenden Berichterstattung über den EU-Außengrenzsturm durch illegale Einwanderer in Ceuta“, kritisierte Hafenecker scharf.
Abschließend stellte der FPÖ-Generalsekretär die unmissverständliche Forderung der Freiheitlichen in den Raum: „Wir Freiheitliche sind die einzige Kraft, die diesem Treiben ein Ende setzen wird. Mit uns wird es keine Gebührenerhöhung geben, sondern die Befreiung der Österreicher von diesem Zahlungszwang. Die Forderung der Stunde kann nur lauten: Zwangssteuer ersatzlos streichen! Der ORF muss abspecken, sich auf seinen Kernauftrag konzentrieren und endlich lernen, wie andere Medienunternehmen auch mit Objektivität und Qualität am Markt bestehen zu können!“
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