- 29.07.2026, 10:54:02
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WB-Kollenz: Marko Fischer hat mit seiner Intrige eine Grenze überschritten
„Jegliche Gesprächsbasis mit SWV-Präsident nachhaltig zerstört, weitere Zusammenarbeit ausgeschlossen“
„Dass der intern schwer unter Druck stehende SWV-Präsident zu solchen Mitteln greift ist beispiellos. Marko Fischer hat mit seiner Intrige nun eine Grenze überschritten. Als Vertreter der Wirtschaftskammer Wien dem eigenen Haus einen Schaden zufügen zu wollen, disqualifiziert für jegliche Betätigung in der Zukunft. Mit so jemandem ist eine Zusammenarbeit und Austausch nicht mehr möglich. Jegliche Gesprächsbasis mit ihm ist zerstört, eine weitere Zusammenarbeit ausgeschlossen“, so Wirtschaftsbund Wien-Direktor Florian Kollenz in einer ersten Reaktion.
„Da nun offenbar Teile der Aufnahme an Medien weitergegeben wurden, sind wir im Strafrecht. Wir prüfen sämtliche juristischen Möglichkeiten, um diese kriminellen Machenschaften offenzulegen“, so Kollenz weiter.
„Unberührt davon ist die hervorragende Zusammenarbeit unserer Funktionärinnen und Funktionäre in den Fachgruppen, Sparten und allen anderen Ebenen mit Kolleginnen und Kollegen des SWV. Wir arbeiten zum Wohle des Wirtschaftsstandortes wie bisher mit allen Fraktionen in der Wirtschaftskammer zusammen, aber Marko Fischer als Person hat sich nun selbst aus dem Spiel genommen“, verweist Kollenz auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen in der Wirtschaftskammer Wien.
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