- 26.07.2026, 11:39:02
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FPÖ – Darmann: „Islamistischer Terror hat Europa noch immer fest im Griff!“
„Berliner Anschlag zeigt erneut das Scheitern der Masseneinwanderungspolitik“
Nach dem gestrigen Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin, bei dem ein mutmaßlicher Islamist mit einem Auto in eine Menschenmenge raste, eine Frau tötete und 16 weitere Personen verletzte, kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann die europäische und österreichische Asyl- und Migrationspolitik. Seit der fatalen Grenzöffnung im Jahr 2015 befinde sich Europa nach wie vor in der Geiselhaft des islamistischen Terrors.
„Was wir nun in Berlin leider erleben mussten, ist die bittere Realität einer völlig gescheiterten Migrationspolitik. Die verantwortlichen Systemparteien in Deutschland wie auch in Österreich haben sehenden Auges zugelassen, dass sich eine brandgefährliche Sicherheitslage für die eigene Bevölkerung entwickelt. Die importierte Gewalt fordert erneut blutigen Tribut, während die Regierenden weiterhin in Schockstarre verharren, beschwichtigen und wegschauen, anstatt endlich entschlossen zu handeln. Wer illegale Migration zulässt, Abschiebungen verschleppt und jedes Jahr neue Ausreden erfindet, warum kriminelle Asylwerber und ausländische Straftäter nicht außer Landes gebracht werden können, schafft ein gesellschaftliches Pulverfass, das jederzeit explodieren kann“, erklärte Darmann.
Die anhaltende illegale Masseneinwanderung werde nach wie vor geduldet, während der politische Islam als ideologischer Nährboden für islamistischen Extremismus nahezu ungehindert wachsen könne. In den entstandenen Parallelgesellschaften würden sich Hass, Radikalisierung und archaische Konflikte aus dem Nahen Osten entfalten. Probleme, die durch die jahrelange verantwortungslose Willkommenskultur erst nach Europa importiert worden seien. „Auch in Österreich gehören importierte Kriminalität, Messerattacken, Vergewaltigungen, Bandenkriminalität und No-Go-Areas längst zu einer erschreckenden Realität. Die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS schaut diesem gefährlichen Treiben tatenlos zu und weigert sich beharrlich, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung endlich über ideologische Scheuklappen und falsche Toleranz zu stellen“, kritisierte der FPÖ-Sicherheitssprecher.
„Wir Freiheitliche warnen seit Jahren vor genau dieser Entwicklung. Unsere Forderungen nach einer echten 'Festung Österreich', einem sofortigen Asylstopp, einem lückenlosen Grenzschutz, konsequenten Abschiebungen straffälliger und illegal aufhältiger Ausländer sowie einem Verbotsgesetz gegen den politischen Islam sind aktueller denn je. Wer den politischen Islam bekämpfen will, muss ihm endlich den ideologischen und organisatorischen Nährboden entziehen. Der Schutz der eigenen Bevölkerung muss oberste Priorität haben und nicht die Fortsetzung einer gescheiterten Masseneinwanderungspolitik“, stellte Darmann klar.
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