• 22.07.2026, 14:15:02
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FPÖ – Hafenecker: „Die Verzweiflung der Systemparteien wird von Tag zu Tag größer!“

Kampagne des linken „Standard“ mit Unterstützung von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos ist durchschaubar und unwürdig

Wien (OTS) - 

Kein Tag vergeht, ohne dass in der linken Nischenzeitung „Der Standard“ vor dem drohenden Untergang der Demokratie aufgrund von „Verbindungen“ zwischen der FPÖ und angeblichen aktiven oder ehemaligen Identitären gewarnt wird – aktuell sollen Chats aus den Jahren 2018 und 2019 als „Beweis“ dafür dienen. Für FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker ist die Lage klar: „Die Verzweiflung der Systemparteien beim Blick auf die Umfragen wird von Tag zu Tag größer. Im ‚Standard‘, bei dem mit Fabian Schmid bekanntlich ein politischer Aktivist als leitender Redakteur arbeitet, haben die Systemparteien einen ideologischen Verbündeten im Kampf gegen die FPÖ, die in der Bevölkerung von Tag zu Tag mehr an Vertrauen gewinnt. Jetzt müssen schon irgendwelche belanglosen Chats aus den Jahren 2018 und 2019 herhalten, um die Kampagne gegen die Freiheitlichen weiter voranzutreiben. Die Menschen wissen, dass all das nicht mehr als ein Zeichen von Hilflosigkeit ist.“

Die Fakten liegen laut Hafenecker klar auf der Hand: „Die Identitäre Bewegung ist kein Teil der Freiheitlichen Partei, sie ist aber auch nicht verboten. Die Unterstellung einer verfassungsfeindlichen Einstellung diverser Vereine – beispielsweise auch des Österreichischen Turnerbundes ÖTB – dient der bloßen medialen Skandalisierung. Im Freiheitlichen Parlamentsklub arbeiten ausschließlich aufrechte Demokraten. Die FPÖ lehnt Gewalt ab. Wenn es in dieser Hinsicht zu einem Fehlverhalten kommt, werden die entsprechenden Konsequenzen gezogen.“

Der – ebenfalls exklusiv im „Standard“ – transportierte Aufschrei der Systemparteien sei unglaubwürdig. „SPÖ, ÖVP und Neos hätten eigentlich genug mit sich selbst zu tun. Die ÖVP müsste Walter Ruck aus der Wiener Wirtschaftskammer und der Partei hinauswerfen und nach den skandalösen Chats der ÖVP-nahen Schülerunion ordentlich aufräumen. Die Neos haben ohnehin parteiinterne Chaostage, und die SPÖ hat mit ihrem Gewerkschaftsnachwuchs einen Skandal, der seinesgleichen sucht. In Chatgruppen wurden bekanntlich Menschen mit Behinderung, Frauen und Menschen fremder Herkunft verächtlich gemacht. Auch ein Meme mit Bezug auf den Nationalsozialismus fand sich in den Chatgruppen. Bis heute gab es weder von GPA-Chefin Teiber noch von SPÖ-Chef Babler einen Kommentar zu den Skandal-Chats der Gewerkschaftsjugend“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

„Die FPÖ mit Herbert Kickl an der Spitze wird sich durch dieses mediale Störfeuer nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Die Menschen wollen eine echte Veränderung und wollen gute Jahre. Nur eine von der FPÖ geführte Bundesregierung mit Volkskanzler Herbert Kickl kann das sicherstellen“, ist Hafenecker überzeugt.

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