• 20.07.2026, 10:26:02
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FPÖ – Hauser zu EMA-Direktorin Cooke: „Schluss mit Geheimhaltung – die Bürger haben ein Recht auf alle Daten zu den Corona-Impfungen!“

Alle Unterlagen zu mRNA-Impfungen müssen ungeschwärzt veröffentlicht werden!

Wien (OTS) - 

Mit scharfen Worten konfrontierte der freiheitliche Europaabgeordnete Gerald Hauser die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), Emer Cooke, im Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments. Im Mittelpunkt standen die mangelnde Transparenz der EMA sowie die Weigerung, die vollständigen Zulassungsdaten zu den mRNA-Impfstoffen offenzulegen.

„Millionen Menschen wurden zur Corona-Impfung gedrängt oder verpflichtet. Umso unverständlicher ist es, dass die EMA bis heute verhindert, dass unabhängige Wissenschaftler sämtliche Zulassungsunterlagen vollständig prüfen können. Wer Transparenz verspricht, darf den Bürgern keine geschwärzten Zulassungsunterlagen präsentieren“, kritisierte Hauser und zeigte einige vollständig geschwärzte Dokumente aus den Zulassungsunterlagen im Ausschuss.

Seit Februar 2025 hätten im Rahmen der Initiative Transparency4Safety tausende Bürger in ganz Europa die Offenlegung der regulatorischen Daten aller mRNA-Zulassungen beantragt. Auch Hauser selbst habe am 25. Juni 2025 einen entsprechenden Antrag samt wissenschaftlicher Unterlagen bei der EMA eingebracht. „Die EMA verweigert bis heute eine ordnungsgemäße Bearbeitung dieser Anträge und begründet dies mit der großen Zahl besorgter Bürger. Das ist ein bemerkenswertes Verständnis von Transparenz!“, meinte Hauser und ergänzte: „Gerade, wenn tausende Menschen dieselben berechtigten Fragen stellen, müsste die Behörde für vollständige Aufklärung sorgen und besonders rasch handeln!“

„Die EMA darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Wenn ernst zu nehmende wissenschaftliche Fragen im Raum stehen, muss die Behörde ihrer Aufgabe nachkommen, diese unabhängig zu prüfen oder von anderen unabhängig prüfen zu lassen! Und wenn erforderlich auf die Ergebnisse der Untersuchung reagieren“, forderte Hauser. Auch die Diskussion um den SV40-Promoter bei Comirnaty sprach Hauser an. Dieser Bestandteil stehe unter dem Verdacht, Krebs zu verursachen. Er wollte von EMA-Direktorin Cooke wissen, weshalb trotz entsprechender Debatten und Veröffentlichungen keine Konsequenzen für die Zulassung der Covid-19-Impfungen gezogen worden seien.

Abschließend betonte Hauser: „Vertrauen entsteht nicht durch Geheimhaltung, sondern durch die vollständige Offenlegung aller Daten. Die Bürger Europas wurden in diese Corona-Impfungen gedrängt, jetzt haben sie ein Recht auf Transparenz, auf unabhängige wissenschaftliche Kontrolle sowie auf ehrliche Antworten. Die Zeit der Ausreden ist vorbei!“

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