• 17.07.2026, 08:07:32
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FPÖ – Darmann: „EU-Brunner öffnet mit Grenz-Fantasien Tür und Tor für neue Völkerwanderung!“

Brüsseler Realitätsverweigerung ist ein Anschlag auf Österreichs Sicherheit – ‚Festung Österreich‘ als Gebot der Stunde alternativlos!

Wien (OTS) - 

Als „unverantwortlich und brandgefährlich“ bezeichnete heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann die Forderung von EU-Migrationskommissar Brunner, die Binnengrenzkontrollen abzuschaffen. „Herr Brunner lebt offenbar in einer Brüsseler Parallelwelt, abgeschottet von den Sorgen der Bürger. Während unsere Polizei täglich mit den Folgen der unkontrollierten Massen- und Messerzuwanderung kämpft und die Bevölkerung unter der importierten Kriminalität leidet, träumt er von offenen Grenzen. Das ist ein Verrat an der Sicherheit der Österreicher und ein Kniefall vor der Schlepper-Mafia“, so Darmann.

Für den freiheitlichen Sicherheitssprecher sei die Behauptung, der neue EU-Asyl- und Migrationspakt würde für sichere Außengrenzen sorgen, reine „Propaganda und Augenauswischerei“. „Dieser Pakt ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde. Er ist ein zahnloser Tiger, der die Asylindustrie weiter füttert, aber keinen einzigen illegalen Einwanderer davon abhält, europäischen Boden zu betreten. Brunner und seine gescheiterten EVP-Kollegen haben jahrelang eine Politik der offenen Tür betrieben und versuchen nun, ihr Totalversagen mit wertlosen Abkommen zu kaschieren. Anstatt die EU-Außengrenzen endlich lückenlos zu sichern, will man uns jetzt auch noch die letzte Möglichkeit des Selbstschutzes nehmen. Das ist der reinste Wahnsinn!“, kritisierte Darmann scharf.

Solange die EU-Außengrenzen einem „offenen Scheunentor“ gleichen, sei es die alleinige und souveräne Entscheidung der EU-Mitgliedsländer, die eigenen Grenzen zu schützen. „Die ‚Festung Österreich‘ ist kein Slogan, sondern eine absolute Notwendigkeit, um unser Land vor den katastrophalen Folgen einer neuen Völkerwanderung zu bewahren. Wir lassen uns von weltfremden EU-Bürokraten sicher nicht vorschreiben, unsere Sicherheit aufs Spiel zu setzen“, erklärte Darmann.

Abschließend richtete der FPÖ-Sicherheitssprecher eine klare Forderung an den EU-Kommissar: „Herr Brunner soll endlich seine Arbeit machen und für einen echten, wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen sorgen, anstatt den Österreichern zu diktieren, wie sie sich schutzlos zu machen haben.“

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