- 16.07.2026, 12:04:03
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Schwarz-Fuchs: Bundesrat ist Zukunftskammer und starke Stimme der Regionen
Vorarlberger Vorsitz unter Motto "Starke Regionen. Zukunft gestalten." – Thoma: Föderalismus und Standort stärken – Himmer: Zusammenarbeit festigen, gemeinsam Lösungen finden
“Der Bundesrat ist Zukunftskammer und starke Stimme der Regionen”, sagt die Vorarlberger Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs bei ihrer Antrittsrede. Ihr Vorsitz steht unter dem Motto “Starke Regionen. Zukunft gestalten.” und soll dem Bundesrat als starker Stimme der Länder und Bindeglied zwischen Bund und Regionen Rechnung tragen. Schwarz-Fuchs: “Im Vorarlberger Vorsitzhalbjahr werden wir den Fokus auf die Zukunftsfähigkeit unserer Regionen legen, Best-Practice-Beispiele aus ganz Österreich sichtbar machen und Lösungen für Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräfte, Infrastruktur, Energieversorgung und lebenswerte Gemeinden erarbeiten.”
Starke Regionen sind das Fundament eines erfolgreichen Österreichs – sie schaffen Arbeitsplätze, sichern den gesellschaftlichen Zusammenhalt und geben den Menschen Perspektiven. “Wir werden daher weiter dafür arbeiten, die regionale Vielfalt zu stärken und den Föderalismus als Erfolgsmodell weiterzuentwickeln. Meinem Tiroler Vorgänger Markus Stotter danke ich für seine umsichtige Vorsitzführung und seinen Einsatz – er hat Akzente für eine zukunftsorientierte Politik gesetzt, an die wir weiter anknüpfen”, so die Vorarlberger ÖVP-Bundesrätin.
Thoma: Föderalismus und Standort stärken
“Ein starker Föderalismus ist die Grundlage dafür, dass Entscheidungen dort getroffen werden, wo die Menschen und ihre Bedürfnisse am besten bekannt sind. Gleichzeitig brauchen unsere Betriebe ausreichend Entwicklungsmöglichkeiten, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen, um investieren, Arbeitsplätze schaffen und Wohlstand sichern zu können”, hält der Vorarlberger ÖVP-Bundesrat Christoph Thoma fest. Gerade Vorarlberg zeigt, dass wirtschaftliche Stärke, regionale Verantwortung und nachhaltige Energiepolitik kein Widerspruch sind. Wer den Regionen vertraut und den Unternehmen Freiraum gibt, stärkt den Wirtschaftsstandort und sichert die Zukunft Österreichs. Thoma: “Landeshauptmann Markus Wallner und Bundesratspräsidentin Christine Schwarz Fuchs haben heute unser Bekenntnis dazu neuerlich bekräftigt.”
Himmer: Zusammenarbeit festigen, gemeinsam Lösungen finden
“Der Föderalismus ist eine der großen Stärken Österreichs. Er verbindet die Interessen der Bundesländer mit der Bundesgesetzgebung und schafft die Grundlage dafür, dass Lösungen dort entstehen, wo sie den Menschen am meisten nützen. Entscheidend ist dabei nicht die Zahl formaler Einsprüche, sondern die enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Wenn wir gemeinsame Ziele definieren, effizienter arbeiten und unsere Kräfte bündeln, können wir mit den vorhandenen Mitteln mehr für Gesundheit, Bildung, Energieversorgung, eine moderne Verwaltung und einen starken Wirtschaftsstandort erreichen. Genau dafür steht der Bundesrat als unverzichtbare Brücke zwischen den Regionen und der Bundespolitik”, unterstreicht ÖVP-Bundesratsfraktionsführer Harald Himmer, der mit Optimismus auf das kommende halbe Jahr des Vorarlberger Vorsitzes im Bundesrat blickt. (Schluss)
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