- 10.07.2026, 10:11:34
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FPÖ – Ecker: „Regierung lässt mit ihrem Budget Familien, Frauen und Mütter im Stich!“
Nicht-Valorisierungen bei Familienleistungen sind reale Kürzungen
Als „bewusste Entscheidung gegen die Familien und insbesondere gegen die Frauen“ hat heute FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker das Budget der Verlierer-Ampel scharf kritisiert. Während sich die Regierung für eine angebliche Sanierung feiere, werde die Rechnung dafür „auf dem Küchentisch der Familien“ abgeladen, die ohnehin bereits unter der massiven Teuerung leiden würden.
„Während Miete, Strom, Energie und Lebensmittel immer teurer werden, friert diese Regierung zentrale Familienleistungen eiskalt ein. Wenn man die Familienbeihilfe, das Schulstartgeld oder das Kinderbetreuungsgeld bei dieser hohen Teuerung nicht erhöht, dann sind das reale Kürzungen. Eine Familie mit drei Kindern verliert dadurch knapp 700 Euro pro Jahr. Das sind nicht ‚ein paar Netsch‘, um es in der Sprache des SPÖ-Finanzministers auszudrücken, sondern der Skikurs, die neue Brille oder mehrere volle Einkaufswagerl, die man sich nicht mehr leisten kann!“, so Ecker.
Besonders perfide sei für die FPÖ-Frauensprecherin der Umstand, dass die Regierung bei sich selbst nicht spare. „Während die Familienleistungen an Wert verlieren, steigen die Gebühren bei Familienstreitigkeiten sehr wohl automatisch. Das heißt: Für Familien gibt es einen Wertverlust, für staatliche Gebühren gibt es eine Valorisierung. Das entlarvt die wahren Prioritäten dieser Regierung“, erklärte Ecker.
Besonders hart treffe es jene Familien, in denen ein Elternteil, meist die Mutter, die Betreuung der Kinder übernehme und deshalb nur Teilzeit arbeite. „Durch die Veränderung der Berechnung beim Familienbonus droht ein Verlust von bis zu 500 Euro pro Kind. Damit bestraft man genau jene Frauen, die jeden Tag die Verantwortung übernehmen, ihre Kinder betreuen und den Alltag am Laufen halten. Statt diese unbezahlbare Arbeit anzuerkennen, greift ihnen die Regierung einfach noch tiefer in die Tasche“, kritisierte Ecker, die auch auf die sinkende Geburtenrate verwies: „Statt Familiengründungen attraktiv zu machen, drängt man die Frauen ins Erwerbsleben, um kurzfristig Steuerzahler zu generieren. Damit zerstört man das bewährteste Versorgungssystem, das wir haben: die Familie.“
Abschließend stellte Ecker klar: „Diese Familien haben das Budgetloch nicht verursacht. Sie arbeiten, erziehen und pflegen. Sie verdienen Entlastung und Anerkennung, aber sicher keine Regierung, die bei ihren Kindern spart. Das ist eine bewusste Entscheidung gegen unsere Familien und eine Politik, die wir Freiheitliche auf das Schärfste ablehnen!“
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