- 10.07.2026, 10:03:33
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FPÖ – Weinzierl: „Ein Staat, der bei Kindern spart, spart bei seiner eigenen Zukunft!“
Freiheitlicher Jugendsprecher wirft Regierung „Kaufkraftdiebstahl durch Untätigkeit“ vor und warnt vor fataler Politik auf dem Rücken der Familien
Das Doppelbudget 2027/28 sei ein Angriff auf die Zukunft Österreichs, erklärte heute FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Maximilian Weinzierl. Wer wissen wolle, was dieser Regierung wirklich wichtig sei, müsse nur ins Budget schauen, denn dort beginne die Wahrheit. „Und diese Wahrheit lautet: Diese Regierung spart nicht am Staat, sie spart nicht an der Bürokratie, sie spart nicht an linksideologischen Projekten, sie spart an Österreich, sie spart bei den Familien, sie spart bei den Eltern, sie spart aber auch bei den Kindern, bei der Zukunft unseres Volkes“, so Weinzierl.
Die Liste der Kürzungsmaßnahmen sei lang und treffe die Familien mitten ins Herz: „Die Familienbeihilfe bleibt eingefroren, das Kinderbetreuungsgeld bleibt eingefroren, der Mehrkindzuschlag bleibt eingefroren, der Kinderabsetzbetrag bleibt eingefroren“. Während die Beträge am Papier gleichblieben, lasse die Regierung die Inflation ihre Arbeit machen. Weinzierl nannte dies einen „Kaufkraftdiebstahl durch Untätigkeit“. Gleichzeitig steuere Österreich auf einen demografischen Abgrund zu. „Bei 1,3 Kindern pro Frau schrumpft das Volk in zwei Generationen auf ein Drittel zusammen“, warnte der FPÖ-Jugendsprecher.
Für Weinzierl zeige sich hier der ideologische Kern der Regierung. „Auf diese zentrale Überlebensfrage unseres Landes gibt diese Regierung keine einzige Antwort. Stattdessen friert sie Familienleistungen ein und verwaltet den Niedergang“, kritisierte Weinzierl. Während bei den österreichischen Familien der Sparstift angesetzt werde, sei für linke Projekte, parteinahe Vereine und Genderprogramme weiterhin Geld vorhanden. „Für linke Projekte, Beratungsstrukturen, Genderprogramme und ideologische Kampagnen, da fließt das Geld. Aber für Familienbeihilfe, österreichische Familien und für das Kinderbetreuungsgeld, heißt es sparen, einfrieren und verzichten. Das ist Ihre Politik“, stellte Weinzierl klar.
Abschließend formulierte er den freiheitlichen Gegenentwurf: „Wir hingegen sagen, Zukunftspolitik ist immer auch Familienpolitik. Ein Staat, der bei Kindern spart, spart bei seiner eigenen Zukunft. Und ein Staat, der Familien belastet, der zerstört nachhaltig sein Volk.“ Österreich brauche dringend eine Wende, die nur mit den Freiheitlichen möglich sei: „Österreich braucht eine Familienwende, eine Wende hin zu Kindern, hin zu Eltern, hin zur Heimat, hin zu einer Zukunft. Und genau diese Wende werden wir Freiheitliche in diesem Land schenken.“
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