- 08.07.2026, 15:59:33
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FPÖ – Darmann: „Sicherheitspolitischer Totalschaden – einschlägig bekannter Syrer vergewaltigt Mädchen!“
In der Nacht auf Montag ereignete sich in Wien ein erschütterndes Verbrechen. Ein 21-jähriger Syrer soll eine 16-Jährige unter einem Vorwand in sein Auto gelockt, sie in die Lobau gefahren und dort vergewaltigt haben. Besonders brisant an diesem Fall sei der Umstand, dass der Tatverdächtige in einem anderen Bundesland bereits wegen einschlägiger Delikte angezeigt worden war.
Für den FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann zeige dieser Vorfall einmal mehr das völlige Versagen der amtierenden Bundesregierung in Fragen der Sicherheit und Migration. „Es ist ein sicherheitspolitischer Totalschaden der Sonderklasse. Da spaziert ein einschlägig bekannter Syrer völlig unbehelligt durch unsere Hauptstadt, nutzt die Hilflosigkeit eines jungen Mädchens schamlos aus und zerstört ein Leben. Was macht dieser Täter überhaupt noch in Österreich? Warum wurde er nicht längst außer Landes gebracht, nachdem er ja bereits ‚einschlägig‘ bekannt gewesen sein soll?“, kritisierte Darmann die Zustände scharf.
Die Verlierer-Koalition trage laut dem freiheitlichen Sicherheitssprecher die volle politische Verantwortung für derartige Gewaltexzesse. Die Systemparteien würden tatenlos zusehen, wie die Sicherheit der eigenen Bevölkerung auf dem Altar einer völlig verfehlten Willkommenskultur geopfert werde. „Während die Dilettanten in der Regierung die Bürger mit immer neuen Steuern und Verboten drangsalieren, breiten sie für kriminelle Zuwanderer den roten Teppich aus. Diese importierte Gewalt ist das direkte Resultat einer Asylindustrie, die von den Einheitsparteien künstlich am Leben gehalten wird, und eines ÖVP-Innenministers, der sich durch seine Untätigkeit zum Handlanger dieses Systems der Verantwortungslosigkeit gemacht hat. Es ist ein unerträglicher Zustand, dass unsere Frauen und Töchter auf den Straßen nicht mehr sicher sind, weil man sich weigert, endlich und wirklich konsequent gegen die importierte Kriminalität vorzugehen“, so Darmann weiter.
Abschließend forderte der FPÖ-Sicherheitssprecher ein sofortiges Umdenken und harte Konsequenzen im Umgang mit straffälligen Migranten. Für Darmann sei es unabdingbar, dass Österreich endlich wieder die Kontrolle über seine Grenzen zurückerlange: „Wir brauchen keine leeren Worthülsen von sicherheitspolitischen Blindgängern aus der ÖVP mehr, sondern einen sofortigen Asylstopp und die kompromisslose Abschiebung von kriminellen Ausländern. Österreich darf nicht länger das Paradies für importierte Gewalttäter sein. Nur eine echte Festung Österreich kann den Schutz unserer Bevölkerung wiederherstellen!“
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