• 29.06.2026, 14:09:02
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FPÖ – Schwaighofer: „Psychopharmaka-Flut bei Kindern ist direkte Folge des Corona-Zwangs!“

SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann verweigert Corona-Aufarbeitung und flüchtet sich in Ausreden

Wien (OTS) - 

In einer Reaktion auf die Beantwortung seiner parlamentarischen Anfrage (6020/J) zeigte sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Sebastian Schwaighofer heute entsetzt über die neuesten Zahlen zur Verschreibung von Psychopharmaka an Kinder und Jugendliche. „Die Daten, die SPÖ-Sozialministerin Schumann vorlegen musste, zeichnen ein düsteres Bild: Allein im Jahr 2025 wurden 36.100 Minderjährige mit Psychopharmaka behandelt. Das entspricht einem Anstieg von 61 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019 und zeigt eine alarmierende Langzeitfolge der verfehlten Corona-Politik, für die niemand die Verantwortung übernehmen will.“

„Zuerst hat man unsere Kinder und Jugendlichen mit Lockdowns, Schulschließungen und Maskenzwang psychisch krank gemacht, und jetzt stellt man sie mit einer Flut an Psychopharmaka ruhig. Die von der Ministerin vorgelegten Zahlen sind der schockierende Beweis dafür, dass eine ganze junge Generation psychisch krank gemacht wurde“, so Schwaighofer. Besonders die Ausreden der Ministerin, die von Klimawandel über soziale Medien bis zu internationalen Krisen alles Mögliche als Ursache anführe, nur nicht die eigenen Zwangsmaßnahmen, seien an Realitätsverweigerung kaum zu überbieten. „Das sind durchsichtige Nebelgranaten, um von der eigenen Schuld abzulenken. Die Regierungen seit der Corona-Pandemie mit den restlichen Systemparteien haben eine ganze Generation seelisch schwer beschädigt und weigern sich bis heute, das einzugestehen“, erklärte Schwaighofer.

Besonders alarmierend sei der explosionsartige Anstieg bei den Psychostimulanzien von 14.000 auf 17.800 Patienten und bei den Schlaf- und Beruhigungsmitteln von 2024 auf 2025. Für Schwaighofer sei dies ein klares Indiz für die massiven psychischen Belastungen, unter denen die Jüngsten in der Gesellschaft leiden. „Die Ministerin gibt selbst zu, dass die Daten unvollständig sind und viele Verschreibungen gar nicht erfasst werden. Die wahre Dimension dieses Desasters ist also noch viel größer. Anstatt endlich eine lückenlose und ehrliche Corona-Aufarbeitung einzuleiten, versteckt sich die Verlierer-Koalition hinter statistischen Tricks und fadenscheinigen Erklärungsversuchen. Es ist ein Skandal, dass es bis heute keine systematische Untersuchung der psychischen Langzeitfolgen gibt und die ersten Warnsignale im Jahr 2021 vom Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie am AKH Wien geflissentlich von ÖVP und Grünen ignoriert wurden“, kritisierte der FPÖ-Abgeordnete.

„Wir brauchen keine weiteren Beruhigungspillen für unsere Kinder, sondern eine Politik, die ihre Zukunft schützt! Das bedeutet eine sofortige, unabhängige und umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik, den massiven Ausbau von niederschwelligen, nicht-medikamentösen Therapieangeboten und eine Politik, die den Schutz der eigenen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt stellt. Wir Freiheitliche werden nicht lockerlassen, bis die Verantwortlichen für dieses kinderfeindliche Debakel zur Rechenschaft gezogen werden!“

„Die Elendsregierungen Schwarz-Grün und Schwarz-Rot-Pink haben nicht nur die Bürger ‚in die Nadel‘ nicht ausreichend geprüfter Impfstoffe getrieben, sondern auch unsere Jugend in den psychischen Ausnahmezustand. Unter der Verantwortung der ÖVP wird der Bevölkerung Angst und Schrecken vor der Zukunft suggeriert, anstatt Heimat, Kraft und Hoffnung zu verbreiten. Nur eine starke FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wird es schaffen, diese Kehrtwende mit einem Systemwechsel zu schaffen – für Österreich und unsere Jugend!“, stellte Schwaighofer klar.

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