• 21.06.2026, 10:55:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Schellhorns weinerlicher Bettelbrief ist die Bankrotterklärung der Verliererkoalition!“

Statt Bürokratie abzubauen, schreibt der NEOS-Staatssekretär Selbstmitleids-Briefe und kündigt an, nach der Legislaturperiode in Pension gehen zu wollen – bis dahin wird abkassiert

Wien (OTS) - 

Als „an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietenden Offenbarungseid“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den in der „Kronen Zeitung“ veröffentlichten Brief von NEOS-Staatssekretär Sepp Schellhorn. Darin auf das vernichtende Urteil der Bevölkerung – über 90 Prozent der Leser stellten ihm ein miserables Zeugnis aus – zu reagieren, sei ein weiterer Beweis für den Realitätsverlust der gesamten schwarz-rot-pinken Verliererkoalition.

„Anstatt endlich Ergebnisse für die von der Bürokratie geplagten Bürger und Unternehmer zu liefern, findet Herr Schellhorn zwischen seinen Buchplänen und dem Löschen von Faxnummern auf Anträgen offenbar noch Zeit, um weinerliche Bettelbriefe an die Bevölkerung zu schreiben. In einer fast schon Mitleid erregenden Art und Weise gesteht er sein eigenes Versagen ein und jammert darüber, dass die Österreicher seine angebliche ‚Leistung‘ nicht anerkennen. Das vernichtende Urteil von 93 Prozent der Bürger kommt aber nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis seiner Arbeitsverweigerung auf höchstem Niveau!“, so Schnedlitz.

Besonders entlarvend sei für den FPÖ-Generalsekretär die Ankündigung Schellhorns, nach dieser Legislaturperiode ohnehin in Pension gehen zu wollen. „Hier gibt ein Regierungsmitglied offen zu, dass er mit seinem Job bereits innerlich abgeschlossen hat und nur noch seine Zeit bis zur Luxuspension absitzen will. Fürstlich entlohnt mit 240.000 Euro pro Jahr will er also noch die restlichen Jahre abkassieren, ohne irgendeine Verantwortung für seine Untätigkeit zu übernehmen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Österreicher, der sich so ein Verhalten nicht leisten kann“, erklärte Schnedlitz.

Schellhorns Bilanz sei ein einziges Desaster: „Wenn er selbst zugibt, dass von 113 Maßnahmen erst mickrige 19 umgesetzt wurden, dann ist das keine Erfolgsgeschichte, sondern eine Bankrotterklärung. Herr Schellhorn jammert, das ‚System jault auf‘. Aber er ist nicht der, der das System zum Jaulen bringt – er ist das System! Er ist Teil dieser Verliererkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS, die unser Land in den Ruin treibt, während sie sich selbst die Taschen füllt.“

Abschließend forderte Schnedlitz unmissverständlich: „Dieser peinliche Selbstmitleids-Anfall muss Konsequenzen haben. Anstatt die Bevölkerung mit Jammerschreiben zu belästigen, sollte Herr Schellhorn seinen Sessel räumen. Die einzig logische Konsequenz aus diesem Offenbarungseid kann nur der sofortige Rücktritt sein. Österreich hat sich eine Regierung verdient, die für die eigene Bevölkerung arbeitet und nicht nur Posten verteilt und jammert. Und diese Regierung kann nur die FPÖ anführen. Es braucht endlich Neuwahlen!“

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