• 19.06.2026, 07:14:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Babler rutscht in Umfrage zu Recht auf letzten Platz hinter Meinl-Reisinger und Gewessler!“

Menschen strafen Babler für erfundene Anschüttungen gegen Herbert Kickl ab – SPÖ so kaputt wie noch nie

Wien (OTS) - 

„Die Österreicher lassen sich von Andreas Babler und seinem Mitarbeiter Seltenheim nicht hinters Licht führen“, kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz das jüngste Stimmungsbild. In der aktuellen „Kanzlerfrage“ der Lazarsfeld-Gesellschaft für oe24 ist der SPÖ-Chef mit sieben Prozent auf den letzten Platz hinter Meinl-Reisinger (8 Prozent) und Gewessler (9 Prozent) abgerutscht, während Herbert Kickl mit 36 Prozent unangefochten voranliegt und mehr Zustimmung erhält, als alle anderen Parteichefs zusammen.

„Die Menschen spüren tagtäglich, dass diese Regierung ihre Sorgen nicht ernst nimmt – und sie merken genau, wenn ihnen jemand etwas vorspielt. Babler hat geglaubt, er könne mit einer erfundenen Anschüttung gegen Herbert Kickl von seiner eigenen Erfolglosigkeit ablenken. Doch die Bevölkerung lässt sich nicht für dumm verkaufen. Dieses Umfrageergebnis ist die ehrliche Rückmeldung der Menschen“, so Schnedlitz.

Der FPÖ-Generalsekretär erklärte, worum es tatsächlich gegangen sei: „Babler hat eine Rede von Herbert Kickl verdreht und so getan, als würde dieser Gewalt an Kindern verharmlosen. Das ist schlicht falsch. Es ging darum, dass Lehrer früher Respektspersonen waren – nicht um Gewalt. Die FPÖ lehnt jede Form von Gewalt gegen Kinder entschieden ab. Nun zeigen die Menschen Babler, dass sie von seinen dreckigen Methoden nichts halten. Der letzte Platz in der Umfrage hinter den Chefs der Kleinstparteien ist verdient.“

„SPÖ so kaputt und unterirdisch wie noch nie“

„Die SPÖ war noch nie so ‚tief‘ unterwegs wie unter Babler. Das gilt für die Zustimmungswerte des Parteichefs und gleichzeitig für die Moral der Partei. Der letzte Platz hinter den NEOS und Grünen ist eine Botschaft, die das letzte Mitglied in dieser ehemals staatstragenden Partei aufrütteln sollte. Babler sind die Schuhe für die Bundespolitik zu groß und seine inhaltsleeren und verdrehten Anschüttungen erinnern eher an Silberstein als an einen Vizekanzler“, analysierte Schnedlitz.

Gerade die Familien im Land hätten ein feines Gespür für die Spielchen von Babler, betonte Schnedlitz: „Es ist Zeit für einen Neustart mit einem Volkskanzler Herbert Kickl, der dann wirklich wieder für die Österreicher und ihre Kinder da ist.“

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