- 18.06.2026, 09:44:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Babler streicht Fußballförderung für Kinder, aber fliegt auf Steuerkosten zur WM!“
Wenn man sich selbst über das Wohl von Kindern stellt, ist das zum Schämen!
Scharfe Kritik übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz an SPÖ-Sportminister Babler: Während dieser die Förderung für ein bewährtes Fußballprojekt für Kinder und Jugendliche ersatzlos streicht, lasse sich die Regierung den eigenen Fußballspaß weiterhin von den Steuerzahlern bezahlen. „Seit dem Jahr 2010 lernen tausende Kinder und Jugendliche – unabhängig von Herkunft und Geldbörse der Eltern – in Fußballkäfigen Teamgeist, Respekt und gesunde Bewegung. Rund 1.300 Nachwuchskicker pro Jahr, betreut von großteils ehrenamtlichen Trainern. Und genau diesem Projekt dreht Babler den Geldhahn zu”, so Schnedlitz.
„Für unsere Kinder ist plötzlich kein Geld mehr da, aber für die eigenen Vergnügungen der Stocker-Babler-Regierung sehr wohl”, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär, und weiter: „Babler bricht zur Fußball-WM auf, um wieder auf Kosten der Steuerzahler durch die Welt zu jetten. Für die eigene Belustigung – einen Mehrwert für die WM oder das Team bietet Babler definitiv nicht – ist also offensichtlich Steuergeld vorhanden. Wenn er schon zur WM will, soll er sich das gefälligst, wie alle anderen österreichischen Fans auch selbst bezahlen!“
Bundesregierung muss Steuerkosten für Spaß-Fußballreisen zur WM offenlegen
Die Freiheitlichen kündigten daher an, mittels parlamentarischer Anfragen sämtliche Kosten der Regierungstrips zur Fußball-WM abzufragen: Wer fliegt, wer wird mitgenommen, wie wird genächtigt, welche Tickets und welcher Begleittross werden sich auf Steuerkosten geleistet und was lässt man sich sonst noch alles blechen? „Wir werden jeden einzelnen Cent ans Licht zerren. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, zu erfahren, wofür ihr hart erarbeitetes Geld verprasst wird, während man es bei den eigenen Kindern einspart”, betonte Schnedlitz.
„Eine Regierung, die bei den Kindern kürzt und sich gleichzeitig selbst die teuersten Vergnügungen finanzieren lässt, hat jeden Anstand verloren. Wer sich derart über das Wohl der Kinder stellt, der sollte sich schämen”, stellte Schnedlitz abschließend klar und forderte einmal mehr Neuwahlen und einen Kurswechsel zugunsten der hart arbeitenden Bevölkerung.
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