- 17.06.2026, 15:26:32
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FPÖ – Kaniak: „Koalitions-Chaos lähmt Gesundheitssystem“
Freiheitliche fordern Finanzierung aus einer Hand, faire Kassenarztverträge, Bürokratieabbau und länderübergreifende Spitalsplanung
„Das unwürdige Gezerre innerhalb der schwarz-rot-pinken Bundesregierung beweist einmal mehr deren völlige Planlosigkeit. Derweil sich die Systemparteien gegenseitig blockieren und um Macht und Geld streiten, kollabiert unser Gesundheitssystem vor den Augen der Patienten. Anstatt die drängenden Probleme wie Ärztemangel und unendliche Wartelisten zu lösen, liefert diese Regierung nur Chaos“, erklärte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak angesichts des Stillstands bei der Gesundheitsreform.
Während Regierungsparteien mitsamt ihren Gewerkschaften in einem reinen Machtkampf um Zuständigkeiten gefangen seien, präsentierte der freiheitliche Gesundheitssprecher einen konkreten Plan zur Rettung des heimischen Gesundheitssystems: „Der richtige Weg, um das Chaos zu beenden und die Patientenversorgung endlich in den Mittelpunkt zu rücken, ist eine Finanzierung aus einer Hand. Doch was diese Regierung daraus macht, ist ein reines Trauerspiel. Es geht ihnen nicht um die Menschen, sondern nur darum, wer am Ende die Pfründe im System verteilt“, so Kaniak.
Österreichs Gesundheitssystem sei laut Kaniak und der Freiheitlichen Partei mit einem Systemneustart komplett neu aufzusetzen, denn der derzeitige Zustand sei nicht mehr reformierbar. „Die Patienten haben genug davon, als ‚Ping-Pong-Ball‘ im System zwischen den verschiedenen Zuständigkeiten hin- und hergeschoben zu werden. Wir benötigen endlich klare Kompetenzen aus einer Hand mit einer glasklaren Kompetenz zum größtmöglichen Vorteil des Patienten von der Vorsorge bis zur Behandlung von Krankheiten“, forderte der freiheitliche Gesundheitssprecher.
Für Kaniak sei es zudem verstörend, dass sich der Gewerkschaftsbund gegen eine Finanzierung aus einer Hand beschwert. Da gehe es für die „Saurier aus dem 20. Jahrhundert“ wohl um alteingesessene Privilegien und Pfründe und SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann dürfte dabei wohl keine unwichtige Rolle spielen. Es sei höchst an der Zeit, dem ein Ende zu bereiten. „Diese Regierung mitsamt ihren Apparatschiks soll endlich aufhören, auf dem Rücken der Patienten um Posten zu schachern, und den Weg frei für echte Reformen machen. Unser Plan liegt auf dem Tisch. Diese Verlierer-Koalition hat bewiesen, dass sie es nicht kann. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die wieder für die eigene Bevölkerung da ist – mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl an der Spitze!“
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