• 16.06.2026, 13:07:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Verlierer-Ampel will kriminelle Jugendgangs ‚erziehen‘, anstatt sie die Härte des Gesetzes spüren zu lassen!“

Aussagen von SPÖ-Justizministerin Sporrer sind Totalkapitulation vor kriminellen Jugendbanden, Strafmündigkeit muss auf zwölf Jahre gesenkt werden

Wien (OTS) - 

Angesichts der jüngsten Vorfälle rund um kriminelle Jugendbanden in Wien-Döbling übte FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz heute scharfe Kritik an Aussagen von SPÖ-Justizministerin Sporrer, die sich gegen eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters aussprach und gegenüber Medien meinte, „Kinder gehören erzogen, nicht eingesperrt“: „Wie absurd, wie linksideologisch verbohrt können eine Bundesregierung und eine Justizministerin sein, wenn sie kriminelle Jugendbanden, die Einbrüche begehen und andere Menschen ausrauben, ‚erziehen‘ wollen, anstatt sie einzusperren? Das ist eine Totalkapitulation vor dieser meist aus dem Einwanderermilieu stammenden Jugendkriminalität auf dem Rücken der Sicherheit unserer Bevölkerung!“

Wer Einbrüche und Raubzüge begeht, brauche keinen Kuschelkurs oder Sozialarbeiter, sondern die volle Härte des Gesetzes für seine Taten. Daher brauche es auch umgehend die Herabsetzung der Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre, wie sie von den Freiheitlichen seit langem gefordert werde: „Laut Medienberichten ist rund ein Drittel der bisher ausgeforschten Tatverdächtigen unter 14 Jahre alt, nicht strafmündig und kommt daher nach derzeitiger Rechtslage ungeschoren davon. Das ist doch eine Verhöhnung aller Opfer dieser Kriminellen und hat mit der Realität nichts zu tun. Wer alt genug ist, um kriminell zu werden und Verbrechen zu begehen, der ist auch alt genug, um die vollen Konsequenzen dafür zu tragen! Das sieht auch die Bevölkerung so. Im Gegensatz zu ÖVP, SPÖ und NEOS, die sich gegen unsere Initiativen für eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters stemmen und jugendlichen Kriminellen weiter Narrenfreiheit lassen wollen, stehen für uns Freiheitliche Schutz und Sicherheit der Bürger an allererster Stelle!“

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