• 16.06.2026, 12:31:32
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FPÖ – Hafenecker: „Die NEOS sind auch beim ORF wie überall die Lebenserhalter des schwarz-roten Uraltfilzes!“

Nächste verzweifelte PR-Aktion der Rosaroten kann ihre Unterwerfung und ihren Wählerverrat für Macht und Posten nicht zudecken

Wien (OTS) - 

„Zuerst packeln die NEOS mit ÖVP und SPÖ den Regierungsproporz im ORF-Stiftungsrat aus, lassen Schwarz und Rot den ORF-Generaldirektor in einem Sideletter ausdealen, ermöglichen so überhaupt erst diese Wahlfarce letzte Woche und jetzt spielen sie die großen Kämpfer gegen die parteipolitische Einflussnahme am Küniglberg. Das ist der Gipfel der Heuchelei. Die Rosaroten leben für Macht und Posten nicht nur die totale Unterwerfung unter den schwarz-roten Uraltfilz, sondern sind auch dessen letzter Lebenserhalter! Diesen offen zelebrierten Verrat an ihren Wählern können sie auch nicht mit noch so verzweifelten PR-Aktionen zudecken“, so reagierte heute FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die Pressekonferenz von NEOS-Generalsekretär Hoyos sowie NEOS-Mediensprecherin Brandstötter und gab den beiden einen Rat mit auf den Weg: „Der erste Schritt gegen Postenschacher und Packelei ist es, nicht selbst dabei mitzumachen und nicht immer am Tisch im finstersten Hinterzimmer dabeizusitzen.“

Dass die NEOS jetzt plötzlich, nachdem der übelste Postenschacher der letzten Jahrzehnte um die ORF-Spitze vor aller Öffentlichkeit durchgezogen wurde, mit einer ORF-Reform zur Entpolitisierung hausieren gehen würden, stehe „dem unwürdigen Schmierentheater der ORF-Generaldirektors-Inthronisierung“ in nichts nach: „Mit einer ‚Wahl‘ hat das nämlich genauso wenig zu tun wie die NEOS-Wortspenden danach mit Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit – nämlich null, außer man hängt eines nordkoreanischen Demokratieverständnis an, bei dem der Gewinner schon im Vorhinein feststeht. Dass die Rosaroten endgültig in ein Paralleluniversum abseits jeglicher Realität abgestürzt sind, haben sie vor allem mit ihrer Behauptung gezeigt, der FPÖ gehe es nur darum, den ORF zu zerstören: Dabei übersehen sie, dass der ORF genau das gerade selber macht und die NEOS selbst mit den anderen Systemparteien ganz vorne mit dabei sind.“

Für eine Reform des ORF von Grund auf stehe daher nur die FPÖ, während die NEOS der Garant dafür sein würden, dass der Rundfunk „weiter eine Systempropagandaanstalt im Umklammerungsgriff der Einheitsparteien“ bleibe. „Das Scheinhearing vor der Generaldirektorswahl war ein Offenbarungseid dafür. Ein verschlankter Grundfunk ohne jegliche Zwangssteuer, ohne Privilegierung, ohne Luxusgagen, ohne Regierungspropaganda und einseitige Berichterstattung wird es nur mit einer freiheitlich geführten Bundesregierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl geben“, so Hafenecker.

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