• 15.06.2026, 11:37:33
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FPÖ – Brückl: „Gewalt-Chaos an Schulen ist ein Systemversagen mit Ansage!“

Freiheitliche fordern sofortige Maßnahmen gegen Gewalteskalation und ein Ende der realitätsfremden Kuschelpädagogik

Wien (OTS) - 

Die heute präsentierten, explodierenden Zahlen an Suspendierungen an Österreichs Schulen seien ein „Armutszeugnis für die gesamte Bildungspolitik der letzten Jahre“, kritisierte FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl, MA. „Wenn bereits vor Ende des Schuljahres neue Negativrekorde bei den Suspendierungen aufgestellt werden, dann brennt der Hut. Wir sehen hier nur die Spitze eines Eisbergs an Gewalt, Respektlosigkeit und Disziplinlosigkeit, der das Lernumfeld für anständige Schüler und die Sicherheit für unsere Lehrer massiv gefährdet.“

„Anstatt Probleme klar zu benennen, hat man sich in einer linken Kuschelpädagogik verloren und die Augen vor der Realität verschlossen. Zunehmende Gewalt und tägliche Bedrohungen sind auch das Ergebnis einer völlig verfehlten Integrationspolitik, die kulturfremde Konflikte direkt in unsere Klassenzimmer importiert hat“, so Brückl, der darauf hinwies, dass gerade aus Wien, dem Epizentrum des Multikulti-Chaos, keine aktuellen Zahlen geliefert würden. „Offenbar will man in der Wiener Bildungsdirektion das totale Versagen vertuschen. Die hunderten Suspendierungen aus dem Vorjahr lassen aber erahnen, wie dramatisch die Lage dort wirklich ist.“

Es sei eine Ungeheuerlichkeit, dass Lehrer und Schüler von der Politik im Stich gelassen werden. „Lehrer werden zu Sozialarbeitern und Sicherheitspersonal degradiert, während brave und leistungswillige Schüler unter dem Terror einiger weniger leiden müssen. Eine Suspendierung ist die absolute Ultima Ratio bei ‚Gefahr im Verzug‘. Die schiere Masse an Fällen zeigt jedoch, dass unser Schulsystem mit den Herausforderungen überfordert ist“, erklärte der freiheitliche Bildungssprecher.

„Wir brauchen keine weiteren Arbeitsgruppen und realitätsfremden Debatten, sondern einen Masterplan für die Sicherheit an unseren Schulen. Dazu gehören die Stärkung der Autorität der Lehrer, konsequente und spürbare Strafen für Gewalttäter und deren Eltern und ein klares Bekenntnis zu Disziplin und Ordnung als Grundlage für jeden Lernerfolg. Die schwarz-rot-pinke Regierung hat bewiesen, dass sie dazu weder willens noch in der Lage ist. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die wieder die Interessen unserer Kinder und Lehrer in den Mittelpunkt stellt!“

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