- 02.06.2026, 14:53:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Einbürgerungslawine ist trauriges Gemeinschaftswerk von SPÖ-Wien und ÖVP-geführter Bundesregierung!“
Ausverkauf der Heimat: Freiheitliche fordern Gesetzesverschärfung bei der Staatsbürgerschaft und einen sofortigen Asylstopp
Als „unmittelbare Folge der jahrelangen Politik der offenen Grenzen“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz den massiven Anstieg an Einbürgerungsanträgen in Wien um rund sechzig Prozent. „Diese Einbürgerungslawine ist das traurige Gemeinschaftswerk des roten Wiens, wo unter SPÖ-Führung die Staatsbürgerschaft Einwanderern regelrecht nachgeworfen wird, und des totalen Versagens der Systemparteien auf Bundesebene, die seit einem Jahrzehnt die illegale Masseneinwanderung zulassen und unsere Grenzen nicht schützen“, so Schnedlitz, für den die SPÖ Wien mit üppigen Sozialleistungen „zum Magneten für Einwanderungswillige aus aller Herren Länder“ gemacht habe.
Daher sei es höchst an der Zeit, die Notbremse zu ziehen und die freiheitlichen Forderungen umzusetzen. Schnedlitz bekräftigte daher die Forderung von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl: „Wir brauchen eine sofortige und drastische Verschärfung der Gesetze. Die Wartefrist für eine Einbürgerung muss von zehn auf mindestens fünfzehn Jahre angehoben werden. Vor allem aber braucht es endlich auch einen sofortigen Asylstopp und konsequente Abschiebungen im Rahmen einer ‚Festung Österreich‘. Nur so können wir unser Land vor dem endgültigen Kollaps bewahren und sicherstellen, dass Österreich auch in Zukunft österreichisch bleibt.“
Dass es auch schon jetzt anders gehe, beweise vor allem der freiheitliche Landeshauptmann der Steiermark, Mario Kunasek. „Die gesetzlichen Grundlagen sind auf Bundesebene geregelt. Jedoch gibt es für die Länder einen gewissen Handlungsspielraum und diesen schöpft Mario Kunasek völlig richtigerweise restriktiv und konsequent aus. Das ist ein erfrischender Unterschied zum Wiener SPÖ-Bürgermeister, dem Einwanderer wichtiger sind als die eigene Bevölkerung“, so der freiheitliche Generalsekretär.
Für Schnedlitz sei auch klar, woher diese steigenden Einbürgerungszahlen kommen würden: „Das ist die traurige Konsequenz der ‚neuen Völkerwanderung‘, die seit Jahren von den Einheitsparteien in unser Land gelassen wird. Die naive Willkommenskultur von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS hat uns diese Probleme erst eingebrockt. Wir Freiheitliche haben immer davor gewarnt, und nun sehen wir, wie die Asylindustrie zur Einbürgerungsindustrie wird und die österreichische Staatsbürgerschaft zum Ramschartikel verkommt, den die Systemparteien an jeden verteilen, der es über die Grenze schafft.“
Die österreichische Staatsbürgerschaft sei ein hohes Gut und das Fundament des gesellschaftlichen Zusammenhalts, das entsprechend geschützt werden müsse. „Während die Österreicher unter der Teuerung ächzen und unser Sozialsystem vor dem Kollaps steht, wird die Staatsbürgerschaft samt all ihrer Privilegien verscherbelt. Das ist ein Verrat an der eigenen Bevölkerung! Anstatt die Sicherheit und Identität unseres Landes zu schützen, betreiben die Altparteien den Ausverkauf unserer Heimat“, kritisierte Schnedlitz.
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