- 26.05.2026, 13:13:02
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SPÖ-Schroll zur Spritpreisbremse: „Wer heute eingreift, senkt die Inflation von morgen“
Krise ist nicht vorbei, also soll Kriseninstrument weiterlaufen – SPÖ für Verlängerung der Spritpreisbremse
Trotz laufender Verhandlungen bombardiert US-Präsident Trump erneut den Iran. Die weltweiten Rohölpreise sind um 50 Prozent höher als zu Jahresbeginn, entsprechend hoch sind die Spritpreise. Grund genug, die Spritpreisbremse weiterzuführen, fordert SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll: „Solange weder die Straße von Hormus offen ist noch Tankstellenpreise wieder auf einem normalen Niveau sind, sollten wir auch nicht so tun, als wäre die Krise vorbei. Die schlimmsten Zeiten für die Menschen sollen nicht zu den besten Zeiten für Ölkonzerne werden.“ ****
In den vergangenen Jahren habe man gesehen, was passiert, wenn die Regierung nicht eingreift. Österreich erlebte eine Rekordteuerung, die Folge waren Wohlstandsverluste und massive Wettbewerbsnachteile. Für Schroll ist daher klar: „Das Einzige, was teurer ist, als gegen die Inflation zu kämpfen, ist nichts gegen die Inflation zu unternehmen. Wer heute eingreift, senkt die Inflation von morgen.“
Dass die Spritpreisbremse funktioniert, bestätigen alle Expert:innen und zeigen alle Zahlen. Sowohl die Senkung der MÖSt als auch die Margen-Begrenzung für Ölkonzerne wurden an die Kund:innen weitergegeben. Das soll auch so bleiben, so Schroll: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Ölkonzerne kassieren, während Pendler:innen draufzahlen.“ (Schluss) mf/bj
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