• 24.05.2026, 14:49:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Nicht Touristen, sondern offene Grenzen, illegale Zuwanderer und ein unfähiger ÖVP-Innenminister sind das Problem!“

Zuerst missbraucht die ÖVP Polizisten als politisches Schutzschild, dann den österreichischen Tourismus – die Lächerlichkeit einer kaputten ÖVP-Medienarbeit kurz erklärt

Wien (OTS) - 

„So dilettantisch versucht die ÖVP, die Menschen rund um das Thema Gewalt an Frauen für dumm zu verkaufen und ihr eigenes Totalversagen zu vertuschen. Mittlerweile besteht dieser Versuch nur noch aus einer Reihe peinlicher und gleichzeitig offensichtlicher Ausreden – und aus dem Abschieben der Schuld auf die Polizisten und nun sogar auf den österreichischen Tourismus. Die ÖVP-Kommunikationsabteilung ist offenbar genauso kaputt wie die gesamte Partei. Anders sind die heutigen Wortmeldungen von Hanger und Marchetti nicht mehr zu deuten”, so reagierte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz auf den durchsichtigen Versuch der Volkspartei, die alarmierenden Zahlen aus ihrem eigenen Innenministerium kleinzureden und andere Schuldige zu finden.

„Wenn 2.062 Frauen und Mädchen im Jahr 2025 zu Opfern von Asylantengewalt werden, dann ist die einzige Reaktion der ÖVP nicht etwa Betroffenheit oder ein Plan zum Schutz dieser Frauen, für den der Innenminister eigentlich zuständig wäre – nein, die ÖVP versucht zuerst, die Polizisten und ihre hervorragende Arbeit als Schutzschild vorzuschieben, und schiebt diese Gewalt anschließend dem österreichischen Tourismus in die Schuhe. Verzweifelter und entlarvender geht es kaum noch.“

Eine Aufarbeitung der ÖVP-Argumentationslinie:

Erstens: Die von der FPÖ veröffentlichten Zahlen stammen aus dem ÖVP-geführten Innenministerium selbst. Hanger bestreitet sie nicht einmal – er versucht nur, sie umzudeuten. „Wer die eigenen Zahlen seines eigenen Ministers nicht mehr verteidigen kann und stattdessen Nebelkerzen über Touristen wirft, der hat den Kampf um die Glaubwürdigkeit längst verloren. Die Bevölkerung weiß, dass nicht die Touristen die Probleme im Land verursachen – und auch der Innenminister selbst hat das in seiner Beantwortung niemals behauptet”, so Schnedlitz.

Zweitens: Als erste Reaktion hatten ÖVP und Marchetti behauptet, die FPÖ würde mit der Veröffentlichung der Zahlen und der Kritik am überforderten ÖVP-Innenminister die Polizisten angreifen. „Nein, liebe ÖVP, ihr seid keine Polizisten. Ihr versucht nur, die Polizisten als Schutzschild für euer politisches Versagen zu missbrauchen – und seid damit heute für jeden ersichtlich aufgeflogen”, stellte Schnedlitz in Richtung ÖVP klar.

Drittens: Nachdem der Missbrauch der Polizisten schiefgegangen ist, müssen nun bei Hanger die Touristen und der österreichische Tourismus herhalten. „Mit dem Versuch, Touristen als Schuldige aufzubauen, bestätigt die ÖVP genau das, was wir seit Jahren sagen: Ihr fallen keine Argumente mehr ein, also flüchtet sie in absurde Ausreden. Inzwischen ist das so peinlich, dass man vor jedem weiteren Tag Angst haben muss, an dem diese Amateur-Truppe und diese Verantwortungsflüchtlinge weiter in Ämtern sitzen”, so Schnedlitz.

Viertens: Während der ÖVP-Abgeordnete Hanger heute fleißig Nebel produziert, laufen die eigentlichen Probleme weiter. Innenminister Karner stellt sich lieber für Pressefotos an den Flughafen Schwechat, statt die Grenzen zu sichern. Die ÖVP hat soeben einem EU-Migrationspakt zugestimmt, der uns Flüchtlingskontingente aufzwingt. „Und Hanger? Hanger sucht den Sündenbock in der Tourismusbranche – da werden sogar Abgeordnete aus den eigenen Reihen und vor allem Österreichs Tourismusbetriebe nur noch den Kopf schütteln“, so Schnedlitz.

„Das Muster ist immer dasselbe“, so Schnedlitz abschließend. „Wenn die ÖVP politisch versagt, missbraucht sie zuerst die Polizisten als Schutzschild und jetzt sogar auch noch die Touristen – und Kickl ist ohnehin immer schuld, wenn die ÖVP etwas falsch macht. Gleichzeitig erkennt ganz Österreich, dass das wahre Problem an drei Buchstaben festzumachen ist: Ö, V und P. Nicht Touristen, sondern offene Grenzen, illegale Zuwanderer und ein unfähiger ÖVP-Innenminister sind in diesem Fall das Problem. Karner ist rücktrittsreif, und jeder Tag, an dem die ÖVP weiter mit billigen Ausreden über die Runden zu kommen versucht, ist ein verlorener Tag für die Sicherheit unserer Frauen und Mädchen. Stocker wäre übrigens gut beraten, die gesamte ÖVP-Pressestelle und die ‚großartigen‘ Mediengurus, die solche Knieschüsse zu verantworten haben, gleich gemeinsam mit Karner mit hinauszuwerfen“, hatte Schnedlitz abschließend sogar noch einen gutgemeinten Ratschlag aus Mitleid für die Volkspartei übrig.

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