- 20.05.2026, 17:54:32
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FPÖ – Schuch-Gubik: „ORF-Bonzen kassieren Millionen-Pensionen auf Kosten der Zwangsgebührenzahler!“
Freiheitliche fordern volle Transparenz bei ORF-Gehältern und ein Ende der Geheimhaltung von Luxusverträgen sowie Millionen-Zusatzpensionen
„Während die Verlierer-Koalition den Österreichern ein Belastungspaket nach dem anderen aufbürdet und sie zum Sparen verdonnert, finanzieren genau diese Menschen mit der ORF-Zwangssteuer einigen abgehobenen ORF-Bonzen ein Luxusleben in Saus und Braus“, kritisierte heute die stellvertretende FPÖ-Mediensprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik im Nationalrat das „System ORF“ und die damit verbundene Intransparenz bei den Gehältern und Pensionen. Für Schuch-Gubik sei die Diskrepanz zwischen der Lebensrealität der Bevölkerung und den Zuständen am Küniglberg untragbar: „Für die eigenen Bevölkerung gibt es von dieser Verliererampel ein Belastungspaket nach dem anderen, aber für den ORF fließen die Millionen. Für die normalen Pensionisten gibt es Kürzungen und Teuerung, aber im ORF-System, da gibt es Luxusverträge und goldene Zusatzpensionen in Millionenhöhe!“
Besonders scharf ging Schuch-Gubik mit der SPÖ ins Gericht: „Ist das eigentlich die Gerechtigkeit, von der die SPÖ so gerne spricht?“ Das Wahlversprechen der „sicheren Pensionen“ sei nun entlarvt. „Sie haben nämlich nicht die normalen Österreicher gemeint. Sie haben nicht die Pensionen aller Österreicher gemeint, sondern Sie haben die Pensionen der ORF-Bonzen gemeint“, so Schuch-Gubik.
Das größte Problem sei die massive Verschleierung der wahren Kosten. Der offizielle Transparenzbericht sei nur die „Spitze des Eisbergs“, da Prämien, Sonderzahlungen und vor allem die millionenschweren Zusatz- und Betriebspensionen nicht erfasst würden. Als Paradebeispiel nannte sie den Fall Pius Strobl, wo zusätzlich zu einem Jahresgehalt von 450.000 Euro Pensionsrückstellungen von 2,4 Millionen Euro gebildet worden sein sollen. „Ist Ihnen eigentlich bewusst, wer das zahlt? Ist Ihnen bewusst, wem Sie da Monat für Monat mit der ORF-Zwangssteuer das Geld aus der Tasche ziehen? Den Menschen in diesem Land, den Pensionisten, den Familien, den Alleinerziehenden“, so Schuch-Gubik in Richtung der Regierungsparteien.
„Deshalb fordern wir Freiheitliche eine echte Transparenz und eine volle Transparenz. Denn dieses Geld, von dem wir hier sprechen, das gehört nicht dem ORF. Das gehört auch nicht der Regierung, das gehört den Österreichern. Und eines sage ich Ihnen auch ganz klar, wer von Zwangsbeiträgen lebt, der hat kein Recht auf Geheimhaltung, der hat kein Recht auf Luxusverträge und der hat vor allem auch schon gar kein Recht auf Millionenpensionen im Schatten der Öffentlichkeit“, erklärte die FPÖ-Abgeordnete. ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne würden sich schützend vor dieses System stellen, bei dem die Bürger zahlen, einige Bonzen kassieren und die „Einheitspartei“ alles politisch absichere.
Abschließend stellte Schuch-Gubik klar: „Mit dem Ende dieser Verliererampel kommt auch das Ende der Zwangssteuer. Denn auch in diesem Bereich braucht es ganz, ganz dringend einen Systemwechsel und den werden wir mit einem freiheitlichen Volkskanzler sicherstellen!“
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