- 16.05.2026, 10:06:32
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FPÖ – Hauser: „Widersprüchliche Panikmache um das Hanta-Virus"
„Wie bei COVID-19 schüren Mainstream-Medien, Politiker und Impfbefürworter seit Tagen Angst vor dem 'neuen' Hanta-Virus", kommentierte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser die aktuelle Panikmache betreffend Hanta-Virus. Dieses sei jedoch seit Jahrzehnten bekannt und verursacht pro Jahr in Europa einige tausend Infektionen, ohne dass dies bisher jemanden besonders gekümmert hätte, meinte Hauser. “Die meisten Infektionen verlaufen harmlos; in seltenen Fällen kann die Infektion jedoch tödlich verlaufen.”
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser deckte, wie schon bei COVID-19, eine lange Vorbereitung auf. „Die COVID-19-Pandemie wurde jahrelang vorbereitet. Bei Hanta passierte genau dasselbe. In einem Bericht an die FDA (FDA steht für Food and Drug Administration und ist die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) listete Pfizer Hanta-Infektionen im Februar 2021 als mögliche Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen auf. Bereits im Mai 2021 sprach dann die internationale Impfallianz GAVI von der ‚nächsten Pandemie‘ durch das Hanta-Virus. Seit 2023 bereitet Moderna eine mRNA-Impfung vor. Und nach acht bisher bekannten Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff, die in einer Propaganda-Kampagne ‚ausgeschlachtet‘ wurden, sprangen in einer Medien-Inszenierung sogar Militärärzte mittels Fallschirme auf einer Atlantikinsel ab. Als Krönung verfügte Österreich am 8. Mai 2026 per Gesetz, dass Hanta-Virus-Infektionen anzeigepflichtige Krankheiten sind und Kranke, Krankheitsverdächtige sowie Ansteckungsverdächtige über das Epidemiegesetz abgesondert werden müssen. Die Panik-Pandemie-Impf-Lobby ist also voll am Arbeiten.“
Der Freiheitliche erklärte: “Interessanterweise zeigen sich massive Widersprüche. Big Pharma und Big Money befürworten natürlich das nächste große Geschäft, und die Politik der Einheitsparteien aus Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen wittert eine Chance, von ihrem völligen Versagen in Europa abzulenken und gleichzeitig neue restriktive Maßnahmen zur ‚Kontrolle‘ der Bevölkerung einzuführen. Aber dann reiste der Generalsekretär der WHO persönlich nach Teneriffa und erklärte dort überraschenderweise, dass keine große Gefahr bestehe. Die WHO bezeichnet die Übertragung von Mensch zu Mensch wörtlich als ‚ungewöhnlich‘. Nach allem, was ich lese und höre, tobt hinter den Kulissen ein Richtungsstreit: auf der einen Seite die Panik-Pandemie-Impf-Lobby, auf der anderen Seite die Fachleute, die davor warnen, dass die Menschen bei Übertreibungen und neuerlichen Zwangsmaßnahmen noch viel weniger mitmachen als bei COVID-19.”
"Womöglich spielt auch der Streit um den desaströsen Pandemievertrag eine Rolle, der die WHO derzeit ‚einbremst‘, offensiv bei der Panikmache mitzumachen. Ich verlange jetzt jedenfalls von der EU-Kommission eine Stellungnahme, ob wir nach ihrer Meinung vor einem medizinischen Notfall stehen oder nicht, ob die EU-Kommission Maßnahmen oder Beschränkungen bei Hanta-Virus-Infektionen plant und ob sie die Zulassung einer mRNA-Impfung gegen das Hanta-Virus im Schnellverfahren – wie bei COVID-19 – plant,“ meinte Hauser.
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