- 15.05.2026, 10:03:32
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FPÖ – Schnedlitz: Regierung setzt bei Bauern Daumenschrauben an und will von ihnen 100 Millionen Euro pro Jahr
50 Mio. sollen Bauern bereits 2027, weitere 50 Mio. 2028 und in Folge jährlich 100 Mio. ins Budget der Regierung zahlen
Nun liegen die Budgetpläne am Tisch und besonders hart sollen diese die Bauern treffen. „Erst Anfang April hat die Vorschreibung der Sozialversicherungsbeiträge für das erste Quartal 2026 die Bauern mit voller Härte des ÖVP-Kanzlers und seiner Regierung getroffen. Die Erhöhung der Beiträge fällt im Rahmen der jährlichen Aufwertung heuer mit 7,3 Prozent unfassbar hoch aus und der Staat wird für die Bauern zum Kostentreiber Nummer eins in der Teuerung, weil er selbst nicht haushalten kann und das Geld für Ukraine und Urin-Kunst in Venedig verschwendet. Und jetzt ist der nächste regelrechte finanzielle Anschlag auf die Bauernschaft durchgesickert”, ärgert sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
Bauern sollen 100 Mio. pro Jahr zum Sparpaket der Regierung beitragen
„ÖVP und VP-Landwirtschaftsminister haben den Bauern nach den berechtigten Protesten gerade erst 100 Millionen Euro an längst überfälliger Entlastung über den Agrardiesel zugesagt – und jetzt fliegt auf, dass die ÖVP-Regierung mit ihren Ampel-Anhängseln inklusive allen Abgeordneten aus dem Bauernbund den Bauern gleichzeitig etwa über die Sozialversicherung und eine lebenslange außertourliche Verteuerung der Pensionsversicherung genau diese 100 Millionen wieder wegnehmen will. Dieses Abzocken der Bauern soll im Rahmen des Doppelbudgets erfolgen. Die jährlichen SV-Erhöhungen kommen dann natürlich auf die 100 Millionen Euro noch oben drauf und laufen normal weiter”, erklärt Schnedlitz.
„Der faule Kompromiss sieht vor, dass vielleicht beim Agrardiesel eine kleine Verbesserung kommt, die die Bauern dann nachhaltig über die Sozialversicherung und die Pensionsversicherung selbst bezahlen. Unterm Strich weiß man, es wird das Zahlen übrigbleiben. Eine SV- oder PV-Änderung ist lebenslang einzementiert. Das bedeutet: Die Bauern zahlen den Agrardiesel selbst und bleiben langfristig sogar auf den Kosten sitzen - während sich die ÖVP dafür abfeiern lassen will. Die ÖVP und der ÖVP-Bauernbund glauben wirklich, wir Bauern sind dumm”, ärgerte sich Schnedlitz.
„Geld für Ukraine, NGOs und andere Blödheiten ist vorhanden, und von den hart Arbeitenden und Fleißigen nimmt man immer mehr. Durch die massiven Geldflüsse und die damit verbundene Stärkung der Ukraine sind die Bauern sogar weiteren Nachteilen ausgesetzt. Stocker und sein Landwirtschaftsminister sollten sich vielleicht dort als Politiker bewerben – österreichische Interessen vertreten sie ohnehin schon lange nicht mehr. Den Bauernbund, dessen einzige Aufgabe es mittlerweile ist der Bauernschaft Sand in die Augen zu streuen und im Sinne der ÖVP überall gegen die Bauern dabei zu sein, kann gleich mit zu Selenskyj wechseln. Wenn sie endlich in Österreich zurückgetreten sind, dann wird der durch die ÖVP verursachte Schaden für die Bauern zumindest nicht Tag für Tag größer”, fordert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz abschließend den Rücktritt der gesamten Bundesregierung, bevor der Bauernstand endgültig durch diese faule Politik erdrückt und für immer ruiniert wird.
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