• 11.05.2026, 11:13:02
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FPÖ – Hafenecker: „Selbst die ORF-Propaganda kann 70 Jahre Politik für die Österreicher nicht auslöschen!“

Hafenecker und Mölzer präsentieren Buch zu „70 Jahre FPÖ“ als ungeschönte Bilanz und Pflichtlektüre für Systemmedien, die demokratische Leistungen der FPÖ verschweigen

Wien (OTS) - 

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der FPÖ präsentierte FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, heute gemeinsam mit dem Autor Andereas Mölzer das Buch „Klare Verhältnisse | Alles für Österreich“ zur Parteigeschichte und zog eine kritische Bilanz über die Berichterstattung der Systemmedien, insbesondere des ORF. Für Hafenecker sei klar, dass 70 Jahre FPÖ auch 70 Jahre des Kampfes gegen ein System bedeuten, das versucht habe, die Freiheitlichen kleinzuhalten. „Wie überschaubar der Erfolg dieser Versuche ist, kann man bei jedem Blick in die aktuellen Umfragen sehen. Das ist kräftig misslungen“, erklärte Hafenecker.

Besonders scharfe Kritik übte der FPÖ-Generalsekretär an der jüngsten ORF-Dokumentation zum Partei-Jubiläum. Diese sei ein Paradebeispiel für manipulativen Gesinnungsjournalismus gewesen. „Man hat den Eindruck gehabt, dass die ORF-Redakteurin den Auftrag hatte, in jedem zweiten Satz das Wort Nationalsozialismus einzubauen. Es ging nur darum, uns zu stigmatisieren und zu delegitimieren. Dass man dann als einzige ‚Expertin‘ eine altbekannte linke Journalistin einlädt, ist bezeichnend dafür, wie der ORF seine Zwangsgebühren missbraucht: nicht, um zu berichten, sondern um selbst politische Partei zu sein“, so Hafenecker, der festhielt: „Wenn man nach 70 Jahren Parteigeschichte keinen einzigen positiven Befund herausziehen kann, hat man entweder nicht recherchiert oder es mit Absicht gemacht. Beides lässt den ORF in keinem guten Licht dastehen. Diese schmuddelige Dokumentation hätte man sich ersparen können!“

Als Gegenentwurf dazu diene das nun präsentierte Buch, das eine schonungslose und faktenbasierte Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sei – inklusive Krisen und Skandalen. Es sei eine „Pflichtlektüre für alle, die über uns urteilen wollen, bevor sie eigentlich urteilen können.“ Vor allem würden darin jene Leistungen der FPÖ dokumentiert, die von den Systemmedien systematisch verschwiegen würden. Hafenecker nannte beispielhaft die von Friedrich Peter initiierte Wahlrechtsreform von 1970: „Jene, die heute am lautesten über uns schimpfen, verdanken ihre Existenz eigentlich einer freiheitlichen Pioniertat. Es würde heute keine Grünen und keine Neos im Parlament geben, wenn wir damals nicht den Proporz der Einheitsparteien ÖVP und SPÖ aufgebrochen hätten. Das ist eine demokratiepolitische Leistung, die der ORF bei keiner Gelegenheit erwähnt.“

Abschließend stellte Hafenecker klar, dass die FPÖ heute als stärkste Kraft im Land der Anwalt jener sei, die von den Systemparteien verraten und verkauft wurden – von den Arbeitern über die Bauern bis hin zu den Familien und Senioren. „Während die Verlierer-Ampel das Land mit Massenmigration, Wirtschaftskrise und hausgemachter Teuerung in den Abgrund führt, sind wir die einzige Kraft, die konsequent für die Interessen der Österreicher eintritt. Wir sind keine Protestpartei, wir sind eine Programmpartei. Und das seit 70 Jahren“, so Hafenecker.

Andreas Mölzer, der dieses Buch im Auftrag des Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI) verfasst hat, sieht in diesem neuen Werk „einen Textbildband, der die Geschichte der FPÖ sowie ihres politischen Lagers umfassend darstellt. Das Buch ist eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage von Vorgängerversionen, die bereits zu früheren Partei-Jubiläen erschienen sind. Strukturell wurde ein unkonventioneller Ansatz gewählt, denn die Geschichte wird nicht chronologisch von den Anfängen bis heute erzählt, sondern führt den Leser von der aktuellen politischen Situation rückwärts bis zu den historischen Wurzeln des Dritten Lagers in der Revolution von 1848. Die Darstellung erfolgt bewusst aus einer freiheitlichen Perspektive. Es wird betont, dass es sich dabei nicht um einen reinen ‚Jubelband‘ handelt, sondern auch innerparteiliche Brüche und Problemphasen objektiv beleuchtet werden. Gleichzeitig liegt der Fokus darauf, die Leistungen und Verdienste des freiheitlichen Lagers zu würdigen, die in der etablierten Geschichtsschreibung und den Medien häufig verschwiegen oder kleingeredet werden.“

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