- 09.05.2026, 08:58:32
- /
- OTS0006
FPÖ – Schnedlitz: „Verlierer-Ampel plant Raubzug gegen die Einkommen von über 1,3 Millionen Österreichern!“
Regierung setzt auf Verarmungsstrategie gegen eigene Bevölkerung, während sie deren Steuergeld für Ukraine, Günstlinge und Fäkal-Kunst zum Fenster hinauswirft
„Was die Verlierer-Ampel mit ihrem Doppelbudget plant, ist nichts anderes als ein ganz kaltblütiger Raubzug gegen die Einkommen von mehr als 1,3 Millionen hart arbeitenden Österreichern“, übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz scharfe Kritik an der Bundesregierung, die mit ihren Belastungsplänen vor allem „Geringverdienern die Geldbörse regelrecht ausräumen“ wolle.
„Das ist ein unfassbarer Akt der Kaltherzigkeit. Die Systemparteien fahren im wahrsten Sinne des Wortes eine Verarmungsstrategie gegen die Bevölkerung, so dass man Stocker, Babler und Meinl-Reisinger eigentlich fragen muss: Was haben Ihnen die Österreicher getan? Ausgerechnet die fleißigen Menschen, die ohnehin schon unter der von den Einheitsparteien verursachten Teuerungswelle leiden, werden in Dauerschleife abkassiert und abgezockt. Die eigene Bevölkerung wird von ÖVP, SPÖ und NEOS wie eine Zitrone bis zum letzten Euro ausgepresst, nur um dieses marode System des Machterhalts und der Günstlingswirtschaft künstlich am Leben zu erhalten“, so Schnedlitz.
Besonders perfide sei, dass gerade jene am stärksten getroffen werden, die ohnehin unter der Kostenlawine am schwersten zu leiden haben. „Wer beispielsweise 2.200 Euro brutto verdient, dem raubt die Verlierer-Ampel mit ihren Belastungsplänen 50 Euro netto im Monat, was aufs Jahr gerechnet einen Nettoverlust von 723 Euro bedeutet. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der täglich aufsteht und hart für sein Geld arbeitet und vielfach schon jetzt nicht mehr weiß, wie er monatlich überhaupt noch über die Runden kommen soll“, erklärte Schnedlitz.
Während die Systemparteien den Geringverdienern „das letzte Hemd“ ausziehen wollen, wird das hart erarbeitete Steuergeld der Österreicher auf der anderen Seite mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen. „Ob es die 2,4 Milliarden Euro Mithaftung für den wahnwitzigen 90-Milliarden-EU-Kredit für die Ukraine sind, die 600.000 Euro für eine ekelerregende Urin-Show auf der Biennale in Venedig, der nicht enden wollende Fördersumpf für dubiose linke NGOs oder prall gefüllte Sozialtöpfe für illegale Einwanderer – für die eigene Bevölkerung ist kein Geld da, für das Ausland und die eigene Klientel aber schon!“
Unter diese „Politik der Abzocke, der Eiseskälte und der Ungerechtigkeit“ der Einheitsparteien gegenüber den Österreichern müsse ein für alle Mal ein Schlussstrich gezogen werden, betonte Schnedlitz: „Die systematischen Angriffe auf den Wohlstand der Österreicher müssen gestoppt werden! Es darf nicht sein, dass eine Regierung ihr eigenes Volk im wahrsten Sinne des Wortes ausplündert, um sich selbst jeden Luxus zu gönnen und das Steuergeld der Österreicher für alle möglichen Interessen, nur nicht für jene der eigenen Bürger, zu verprassen. Österreich braucht eine politische Wende, mit der wieder Wohlstand, Leistbarkeit und die eigene Bevölkerung in allen Belangen zuerst kommen – und das gibt es nur mit der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl!“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/ 40 110 - 7012
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






