• 08.05.2026, 12:43:33
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FPÖ – Kolm: „Insolvenzwelle im ersten Quartal ist durch Regierungsversagen hausgemacht“

Statt von der Regierung geplanter Belastungen braucht es einen „Standort-Turbo“ mit Lohnnebenkostensenkung, Bürokratieabbau und leistbarer Energie statt schwarz-rot-pinkem Chaos

Wien (OTS) - 

„1.741 Insolvenzen allein im ersten Quartal dieses Jahres sind der in Zahlen gegossene Beweis dafür, wie diese Verlierer-Koalition unseren Wirtschaftsstandort systematisch an die Wand fährt. Der minimale Rückgang im Vergleich zum Vorjahres-Quartal ist daher alles andere als ein Grund für Jubel“, so kommentierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm die von der Statistik Austria veröffentlichten Daten. Jede einzelne Unternehmensinsolvenz sei eine Tragödie für die betroffenen Unternehmer, ihre Mitarbeiter und deren Familien. „Anstatt gegenzusteuern, dreht die Regierung die Insolvenzspirale mit ihren Plänen etwa für eine Erhöhung der Körperschaftsteuer und zusätzlichen Belastungen beim Familienleistungsausgleichsfonds für ältere Mitarbeiter. Entlastungen, die dringend notwendig wären, werden für irgendwann angekündigt und sind nur Nebelgranaten, weil sie gar nie kommen werden“, so Kolm weiter.

Die Ursachen für die desaströse wirtschaftliche Lage seien für die freiheitliche Wirtschaftssprecherin von den Systemparteien klar hausgemacht: „Unsere Betriebe ächzen unter einer Rekordabgabenlast, sie werden mit einem Bürokratiemonster erstickt und durch explodierende Energiekosten, verursacht von einer Politik der zentral gelenkten Planwirtschaft unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, in den Ruin getrieben. Die Insolvenzwelle ist daher kein Naturereignis, sondern die Folge vorsätzlichen Versagens!“

Kolm forderte ein sofortiges Umdenken und klare Maßnahmen, um der Wirtschaft und den Unternehmen wieder Luft zu verschaffen. „Während die Systemparteien in Sonntagsreden von Entlastung faseln, haben wir ein klares Programm. Wir fordern eine spürbare Senkung der Lohnnebenkosten, um Arbeit wieder leistbar zu machen und die Betriebe zu entlasten. Wir fordern einen konsequenten Bürokratieabbau, damit sich Unternehmer auf ihr Geschäft konzentrieren können, statt Formulare auszufüllen. Und wir fordern eine Energiepolitik, die auf Leistbarkeit und Versorgungssicherheit setzt, statt auf ideologischen Klimawahn. Das ist der wahre Standort-Turbo, den Österreich braucht, und nicht die Blockadepolitik der Verlierer-Ampel.“

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