- 07.05.2026, 08:54:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Babler jettet auf Steuerkosten nach Venedig, um Urin-Show zu verteidigen!“
600.000 Euro für Pinkel-Performance, dazu Bussi-Bussi mit Künstlerin – würde sich ein freiheitlicher Minister so etwas leisten, bliebe in der Republik kein Stein auf dem anderen!
Als „schamlosen Beweis für die Dekadenz dieser Verlierer-Ampel und offenen Rücktrittsgrund” bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Reise von SPÖ-Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler nach Venedig. Babler reiste zur 61. Biennale di Venezia, um den mit 600.000 Euro Steuergeld geförderten österreichischen Pavillon-Beitrag der Performance-Künstlerin Florentina Holzinger zu verteidigen – eine Show, in der nackte Darstellerinnen unter anderem mit Urin und Körperflüssigkeiten hantieren – und nimmt also für die Causa zusätzliches Steuergeld für den Trip in die Hand. Auf seinen Instagram-Accounts dokumentierte Babler dabei auch einen Begrüßungskuss für die Künstlerin.
„Da reist der Vizekanzler – mitten in der Rekordteuerung, mitten in einer Budgetkrise – auf Kosten der Steuerzahler nach Venedig, um eine 600.000-Euro-Steuer-Show im Riesen-Klo zu verteidigen, und drückt der Künstlerin auch noch ein Bussi auf. Diese Reise ist als Draufgabe zu den hunderttausenden Euro Steuergeld, die hier für Perversionen versenkt wurden ein klarer Rücktrittsgrund. Man stelle sich nur einmal vor, ein freiheitlicher Minister würde Steuergeld so versenken und sich obendrein mit irgendwelchen Bussi-Bussi-Freunderln während Pensionskürzungen und Teuerung im Ausland feiern lassen – in der Republik würde kein Stein auf dem anderen bleiben! Bei Babler aber drückt das System wieder einmal beide Augen zu”, kritisierte Schnedlitz auch das laute Schweigen zur falsch abgebogenen SPÖ von Arbeiterkammer und anderen „Interessensverrätern“.
Das Sittenbild reihe sich nahtlos in die Bilanz der SPÖ-Kulturpolitik ein, so der freiheitliche Generalsekretär: „Das ist nicht der erste Skandal aus dem Hause Babler. Während Pensionisten am Sozialmarkt anstehen und Familien jeden Cent umdrehen, finanziert dieser Vizekanzler-Darsteller eine immer abgedrehtere linke Schickeria. Das ist der Endpunkt einer Partei, die einmal angetreten ist, die Arbeiter zu vertreten – und heute nur noch Bussi-Bussi mit Pinkel-Performern austauscht.”
Abschließend forderte Schnedlitz personelle Konsequenzen: „Wer 600.000 Euro Steuergeld in einer Urin-Show versenkt und dafür auch noch nach Venedig jettet, hat im Amt nichts mehr verloren. Babler muss zurücktreten. Es braucht endlich vorgezogene Neuwahlen und einen Volkskanzler Herbert Kickl, der wieder Politik für die hart arbeitende Bevölkerung macht – nicht für eine abgehobene Kulturschickeria!”
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