- 06.05.2026, 16:16:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Schwarz-pinkes Scheinduell über gemeinsame Postenschacherei ist größte Verhöhnung der Österreicher!“
Zuerst hievt Verlierer-Ampel den pinken Ex-Politiker Loacker auf einen EU-Topjob, dann gibt ÖVP-Marchetti gegenüber Medien die „Inthronisierung eines Parteigünstlings“ zu
„Zuerst schachern sie gemeinsam Posten und dann führen sie auch noch ein schwarz-pinkes Schau- und Scheinduell darüber. Mehr Verhöhnung für die eigene Bevölkerung, der von Schwarz-Rot-Pink ein Belastungspaket nach dem anderen umgehängt und die überall zum Verlierer gemacht wird, mehr Abgehobenheit geht gar nicht mehr!“, so kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die gegenseitigen Anschuldigungen zwischen dem schwarzen Generalsekretär Marchetti und seinem pinken Gegenüber Hoyos rund um die Nominierung des Ex-NEOS-Politikers Loacker für einen Topjob beim Europäischen Rechnungshof: „Marchetti gibt in seinen Aussagen gegenüber Medien sogar offen zu: ‚Ein Parteigünstling wird inthronisiert.‘ Seine ÖVP war im Ministerrat aber offenbar als ,Beitragstäter' bei dieser ‚Inthronisierung‘ ganz vorne mit dabei. Denn Schwarz-Rot-Pink sind sich bei zwei Dingen immer einig: Bei der Versorgung von Günstlingen und dem Abzocken der Österreicher!“
Die NEOS, die einst Begriffe wie „Transparenz“ oder „saubere Politik“ wie eine „moralische Monstranz“ vor sich hergetragen haben, hätten ihre „politische Unschuld sofort beim Regierungseintritt“ abgeworfen: „Das pinke Selbstverständnis fußt seither auf dem Motto ‚Zuerst kommen die Posten, dann die Moral‘. Und dabei kriegen sie den Hals nicht voll und agieren schon wie eine rosarote ÖVP 2.0!“ Schnedlitz erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass Ex-ÖVP-Kanzler Nehammer und Ex-ÖVP-Finanzminister Brunner ebenso auf „Luxusposten" in der EU gehievt worden seien – der eine als Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank und der andere als EU-Kommissar: „Brüssel ist für die Systemparteien ein ‚Eldorado‘ auf Steuerzahlerkosten für gescheiterte Polit-Bonzen und ausrangierte Funktionäre. Wahrscheinlich agieren sie deshalb so hörig gegenüber dem EU-Establishment und winken jede seiner Wahnsinnigkeiten einfach durch. Die eigene Bevölkerung zahlt doppelt drauf: Zuerst mit den bitteren Folgen dieser EU-Politik, die sie ausbaden muss, und dann auch noch mit den Gagen dieser Politiker, die ihnen das alles eingebrockt haben und die sie berappen müssen. Unter dieses gierige und selbstsüchtige System muss ein Schlussstrich gezogen werden und das geht nur mit der FPÖ!“
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