- 06.05.2026, 15:03:32
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FPÖ – Hafenecker zu Spritpreis-Wahnsinn: „‚Preisbremse‘ der Verlierer-Ampel ist eine mickrige Nullnummer!“
ÖVP, SPÖ und NEOS lassen die an den Zapfsäulen verzweifelnden Menschen eiskalt allein im Regen stehen
Angesichts der nach wie vor extrem hohen Spritpreise übte heute FPÖ-Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, scharfe Kritik an der schwarz-rot-pinken Bundesregierung. „Während die Österreicher an der Zapfsäule zur Ader gelassen werden, lässt die Verlierer-Ampel die Menschen eiskalt im Regen stehen. Ihre groß angekündigte und nun verlängerte Preisbremse ist eine einzige Nullnummer und entpuppt sich als das, was sie immer war: eine reine Alibi-Aktion“, so Hafenecker.
Für den FPÖ-Verkehrssprecher sei die angebliche Entlastung ein Hohn für jeden Autofahrer, Pendler und Unternehmer: „Was die Verlierer-Ampel als große Hilfe verkauft, bringt in der Realität nur ein paar mickrige Cent, während der Staat bei jedem Tankvorgang unverschämt mitkassiert. Das ist keine Entlastung, das ist eine Verhöhnung der Menschen, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind, um in die Arbeit zu kommen oder ihr Unternehmen am Laufen zu halten. Diese Regierung agiert nicht als Partner der Bürger, sondern als ihr größter Gegner.“
Hafenecker wies zudem darauf hin, dass die hohen Treibstoffpreise einer der größten Inflationstreiber im Land seien. „Jeder Cent mehr an der Zapfsäule treibt die Teuerung weiter an, verteuert den Transport und damit die Produkte in den Supermarktregalen. Diese Inflation ist hausgemacht – sie ist das direkte Ergebnis der unterlassenen Hilfeleistung dieser Regierung, die tatenlos zusieht, wie die eigene Bevölkerung finanziell ausblutet, anstatt die Steuerschraube endlich zurückzudrehen“, erklärte der FPÖ-Verkehrssprecher.
Er forderte daher einmal mehr die sofortige Umsetzung des freiheitlichen Spritpreis-Entlastungsmodells. „Es gäbe eine einfache und sofort wirksame Lösung, um die Menschen massiv zu entlasten: unser FPÖ-Spritpreis-Entlastungsmodell. Mit einer Halbierung der Mineralölsteuer und dem sofortigen Aus für die unsinnige CO2-Zwangssteuer könnten wir den Preis für Benzin um 44 Cent und für Diesel um 40 Cent pro Liter senken. Das wäre eine echte, spürbare Entlastung, die sofort im Geldbörsel der Bürger ankommt. Eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl hätte schon längst gewusst, was im Sinne unserer Bevölkerung zu tun ist!“, so Hafenecker.
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