• 06.05.2026, 12:53:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Pinker Postenschacher auf Kosten der Steuerzahler!“

Jahrelang Transparenz gepredigt, jetzt wird ausgedienter Parteifreund mit Luxus-Posten versorgt – NEOS endgültig im Sumpf der Verlierer-Koalition angekommen

Wien (OTS) - 

Als „endgültigen Akt in einem Schauspiel der Dreistigkeit, Heuchelei und Postenschacherei“ bezeichnete FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die heute im Ministerrat beschlossene Nominierung des ehemaligen NEOS-Abgeordneten Gerald Loacker für den Europäischen Rechnungshof. Damit sei die Maske der angeblichen „Sauber-Partei“ endgültig gefallen.

„Jahrelang haben uns die NEOS die Ohren mit ‚Transparenz‘, ‚gläsernem Staat‘ und ‚Postenschacher-Bekämpfung‘ vollgesungen. Jetzt, wo sie selbst am Futtertrog der Macht sitzen, entpuppen sich diese Phrasen als leere Worthülsen. Die Maske ist gefallen und zum Vorschein kommt die hässliche Fratze der Günstlingswirtschaft, die sie bei anderen immer so lautstark angeprangert haben“, so Schnedlitz.

Besonders kritisierte Schnedlitz erneut das Vorgehen von NEOS-Chefin Meinl-Reisinger: „Ich frage erneut: Wo war das öffentliche Hearing, Frau Meinl-Reisinger, das Sie bei jeder anderen Partei so lautstark einfordern?“ Für ihn sei es eine Farce, dass eine Partei, die sich ständig als moralische Instanz aufspiele, bei der ersten Gelegenheit ihre eigenen Maßstäbe mit Füßen trete. „Wenn es um die eigenen Versorgungsposten geht, ist von den hehren Prinzipien plötzlich keine Rede mehr“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär.

Angesichts eines Bruttogehalts von über 27.000 Euro für Loacker, während sich die eigene Bevölkerung schon auf das nächste Belastungspaket der Regierung gefasst machen müsse, zeige sich die ganze Abgehobenheit der Verlierer-Koalition. „Während die österreichischen Steuerzahler unter Inflation und einer Rekord-Abgabenquote leidet, genehmigt sich die pinke High Society einen Luxusposten nach dem anderen. Dieser Fall zeigt einmal mehr: Die EU ist für diese Systemparteien und insbesondere für die NEOS ein Selbstbedienungsladen. Kein Wunder, dass sich Meinl-Reisinger und Co. immer so stark für eine noch aufgeblasenere EU, als sie es ohnehin schon ist, einsetzen – womöglich wittert man Möglichkeiten auf hoch dotierte Posten für Parteifreunde und Günstlinge. Als einzige Kraft für Österreich werden wir als FPÖ diesen Sumpf aus parteipolitischen Deals konsequent aufzeigen und bei nächster Gelegenheit trockenlegen!“

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