- 05.05.2026, 12:21:33
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FPÖ – Hafenecker: „SPÖ-Missbrauch des Mauthausen-Gedenkens grenzt an die Verharmlosung von NS-Verbrechen!“
Gedenken an NS-Opfer wird von Babler und Seltenheim für plumpe Angriffe gegen die Opposition missbraucht – „Das ist geschichtsvergessen und pietätlos“
Als „neuen Tiefpunkt der politischen Kultur“ verurteilte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, den Missbrauch des Gedenkens an die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen durch SPÖ-Chef Babler und seinen Bundesgeschäftsführer Seltenheim in einer von ihnen verbreiteten Presseaussendung. Für Hafenecker sei es unerträglich, wie die SPÖ diesen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus für „aggressive Politagitation“ instrumentalisiere: „Es ist an Pietätlosigkeit und Geschichtsvergessenheit kaum zu überbieten, wie die SPÖ den heutigen Gedenktag für ihre billige und primitive Politpropaganda missbraucht. Man muss sich schon fragen, ob Babler und Seltenheim eigentlich klar ist, dass sie damit die beispiellosen NS-Verbrechen verharmlosen? Während anständige Menschen der unzähligen Opfer in Würde gedenken, fällt den roten Ideologen offenbar nichts Besseres ein, als eine üble Hassaussendung gegen die FPÖ zu verfassen. Das ist nicht nur schäbig, sondern ein Schlag ins Gesicht für jeden, der die Erinnerung an dieses dunkelste Kapitel unserer Geschichte ernsthaft hochhalten will“, so Hafenecker.
Die SPÖ beweise mit diesem Vorgehen, dass es ihr nicht um ein ehrliches Gedenken, sondern um reine Stimmungsmache gehe. „Wie intellektuell dürftig Babler aufgestellt ist, hat er erst letzte Woche bewiesen, als er in einer Rede den NS-Begriff ‚Kraft durch Freude‘ verwendet hat. Wer daher diesen heutigen Gedenktag und das Innehalten für plumpe Angriffe auf die größte Oppositionspartei und deren Wähler instrumentalisiert, entwertet das Gedenken selbst und tritt die Erinnerungskultur mit Füßen. Die Parole ‚Nie wieder!‘ als parteipolitische Waffe gegen die FPÖ zu verwenden, ist eine Verhöhnung der tatsächlichen Opfer des Nationalsozialismus. Immerhin wurden im Konzentrationslager Mauthausen unzählige Menschen grausam ermordet!“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär scharf.
Besonders die Angriffe von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim seien für Hafenecker ein Zeichen von politischer Verzweiflung. „Wenn Herr Seltenheim von einer ‚Gefahr für die Demokratie‘ spricht, sollte er bei seiner eigenen Partei und ihrem Vorsitzenden anfangen. Ein Parteichef, der sich selbst als Marxist bezeichnet, sich so in die ideologische Nähe des Massenmörders Stalin stellt, eine Lenin-Büste stehen hatte, Medien immer enger an die Kandare nehmen will und gepaart mit seinen Social-Media-Verbotsplänen einen Angriff nach dem anderen auf die Meinungs- und Pressefreiheit fährt, ist alles andere als ein glaubwürdiger Verteidiger demokratischer Werte. Ganz im Gegensatz zu Herbert Kickl, der als freiheitlicher Volkskanzler die Demokratie wieder auf ihren Kern zurückführen will, den ihr die Systemparteien nehmen wollen – nämlich alle Macht wieder in die Hände der Bürger zu legen, des obersten Souveräns einer Demokratie! Die SPÖ ist Teil jener Verlierer-Koalition, die noch dazu gegen den Wählerwillen geschmiedet wurde und die unser Land mit ihrer katastrophalen Asyl-, Wirtschafts- und Neutralitätspolitik an den Rand des Ruins treibt. Ihre Angriffe sind daher auch ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver vom eigenen Totalversagen.“
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