- 02.05.2026, 13:00:32
- /
- OTS0016
FPÖ – Belakowitsch: „SPÖ-Ministerin Schumann ist eine Verhöhnung für jede arbeitende Frau!“
Unsoziale Zwangsbeiträge für Teilzeitkräfte und leere Phrasen statt echter Hilfe – Belakowitsch fordert Rücktritt der „Ministerin des sozialen Kahlschlags“
Die heutigen Aussagen von SPÖ-Sozialministerin Schumann zum Budget kritisierte FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch als „sozialpolitischen Offenbarungseid“ und „blanken Hohn für die hart arbeitende Bevölkerung“. Dass eine SPÖ-Ministerin die unsozialen Angriffe auf Teilzeitkräfte und die leeren Kassen verteidige, sei der endgültige Beweis für den Verrat der Sozialdemokratie an den eigenen Leuten.
„Wenn eine sogenannte Sozialministerin davon spricht, dass ‚breite Schultern mehr tragen müssen‘ und gleichzeitig jene bestraft, die unser Land am Laufen halten, dann ist das an Frechheit nicht mehr zu überbieten. Mit der neuen Zwangsbelastung für Teilzeitkräfte trifft diese Regierung überwiegend Frauen, die neben ihrem Beruf auch noch Kinder erziehen und den Haushalt stemmen. Ihnen jetzt auch noch in die Tasche zu greifen, ist ein unsozialer und familienfeindlicher Akt. Anstatt die unschätzbare Leistung dieser Frauen wertzuschätzen, werden sie bestraft. Eine Entschuldigung von Frau Schumann wäre das Mindeste, aber stattdessen kommen nur überhebliche Rechtfertigungen“, so Belakowitsch.
Die Prioritäten der Verlierer-Ampel seien völlig entrückt. „Bei unseren Pensionisten, den fleißigen Arbeitern und den starken Frauen, da wird der Sparstift angesetzt. Aber wenn es um Milliarden-Haftungen für die Ukraine oder die Finanzierung der Asylindustrie geht, dann ist plötzlich Geld im Überfluss vorhanden. Währenddessen verkommt die groß angekündigte Sozialhilfereform zu einem endlosen Gesprächskreis ohne Ergebnisse“, kritisierte die FPÖ-Sozialsprecherin.
Abschließend fand Belakowitsch klare Worte: „Die Unfähigkeit dieser Regierung geht direkt zulasten der Österreicher. Frau Schumann hat bewiesen, dass sie alles ist, nur keine soziale Ministerin. Sie ist die Ministerin des sozialen Kahlschlags. Wäre sie ehrlich zu sich und zur Bevölkerung, müsste sie sofort ihren Hut nehmen und zurücktreten. Wir Freiheitliche sind die Einzigen, die den Menschen eine Stimme geben und diese unsoziale Politik beim Namen nennen und bekämpfen!“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






