- 30.04.2026, 17:43:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Verlierer-Ampel-Chaos um Spritpreis-Almosen ist ein Schlag ins Gesicht für die Bevölkerung!“
Von vornherein einig sind sich die Systemparteien nur bei Milliarden für die Ukraine oder Belastungspaketen für die Bevölkerung – Chaos zeigt, wie anfällig das „Pfusch-System“ ist
Das Chaos und unwürdige Schauspiel der Regierung um die sogenannte „Spritpreisbremse“, auf deren Verlängerung man sich plötzlich doch geeinigt haben will, obwohl zuvor bereits ein Scheitern medial kolportiert wurde, bezeichnete FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz als „absolutes Sinnbild für das kaputte Betriebssystem der Verlierer-Ampel“: „Wenn es um ein paar mickrige Cent Entlastung für die unter dem Spritpreiswahnsinn leidende Bevölkerung geht, beginnt bei den Systemparteien das große Zanken. Die Regierung hat damit auch den Beweis dafür erbracht, wie anfällig ihr ‚Pfusch-System‘ hier ist, wenn jede Verlängerung vom Ausgang des internen Streits abhängig ist. Schnell einig sind sie sich nur beim Steuergeld-Milliardentransfer in die Ukraine, bei weiteren Belastungen für die Pensionisten, Familien und alle Leistungsträger in diesem Land. Die Eiseskälte, mit der Stocker, Babler und Meinl-Reisinger gegen das eigene Volk regieren, ist absolut entsetzlich!“
Es sei daher an Niedertracht nicht mehr zu überbieten, wenn die Verlierer-Ampel „das Ende ihres unwürdigen Schauspiels um ihre Spritpreis-Nullnummer“ auch noch als Erfolg verkaufen wolle. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Autofahrer, jeden Pendler, jeden Unternehmer und schlichtweg jeden Bürger, dem die Preise an der Zapfsäule die pure Verzweiflung ins Gesicht treiben. Almosen für die eigene Bevölkerung, Unsummen auf deren Kosten für die Ukraine, die EU und für die teuerste Regierung aller Zeiten selbst, die sich jeden Luxus gönnt. Abgehobenheit und Bürgerfeindlichkeit haben drei Farben: Schwarz, Rot und Pink!“
Schnedlitz betonte, dass die FPÖ vor Wochen ein Spritpreis-Entlastungsmodell präsentiert habe, das effektiv für eine Preissenkung sorgen würde. „Mit der Halbierung der Mineralölsteuer und der Abschaffung der sinnlosen CO2-Steuer würde Benzin um 44 Cent pro Liter und Diesel um 40 Cent pro Liter billiger. Für die Umsetzung bräuchte es nur eines – nämlich den politischen Willen, der eigenen Bevölkerung zu helfen und ihr Steuergeld auch für ihr Wohl auszugeben. Beides fehlt der Verlierer-Ampel, ihr sofortiger Rücktritt wäre daher ein Ereignis, das ganz Österreich wieder aufatmen ließe. Weil dann nämlich bei Neuwahlen die Weichen für eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl von den Menschen gestellt werden würden!“
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