• 30.04.2026, 13:32:32
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FPÖ – Fürtbauer: „Mit KöSt-Erhöhung zockt die Verlierer-Ampel den Mittelstand ab, nicht Konzerne, wie sie den Menschen weismachen will!“

ÖVP und SPÖ zertrümmern das Rückgrat der heimischen Wirtschaft und den Motor unserer Republik

Wien (OTS) - 

Als „nächsten Anschlag auf das Rückgrat der heimischen Wirtschaft“ kritisierte heute der FPÖ-Sprecher für Klein- und Mittelbetriebe (KMU), NAbg. Michael Fürtbauer, die von der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel geplante Erhöhung der Körperschaftsteuer (KöSt) von 23 auf 24 Prozent für Unternehmen mit einem Gewinn von mehr als einer Million Euro. „Es sind nicht die Großkonzerne oder Banken, die hier zur Kasse gebeten werden, wie die Regierung und vor allem die marxistische Babler-SPÖ den Menschen weismachen will, sondern der Mittelstand und Familienbetriebe, die über Generationen aufgebaut wurden und ein Fundament unseres Wohlstands sind!“, so Fürtbauer, der auf Zahlen der Statistik Austria verwies, wonach es knapp 5.000 Veranlagungsfälle ab einem Gewinn von einer Million Euro gebe und viele davon Teil mittelständischer Strukturen seien.

Wer wie die SPÖ und der Rest der Verlierer-Ampel glaube, dass eine Million Euro Gewinn nur von Großkonzernen erwirtschaftet würden, leide „an völliger Realitätsverweigerung“: „Bei branchenüblichen Margen erreichen schon viele fleißige Familienbetriebe diese Schwelle. Das sind Unternehmer, die täglich Verantwortung für dutzende Mitarbeiter und deren Familien tragen. Diesen Leistungsträgern wird jetzt von ÖVP, SPÖ und NEOS noch tiefer in die Geldbörse gegriffen. Das muss man sich einmal vorstellen: Diese Regierung will erfolgreiche Unternehmer auch noch für ihren Erfolg, mit dem sie Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen, bestrafen!“, erklärte Fürtbauer. Geradezu perfide sei laut dem freiheitlichen KMU-Sprecher auch die zusätzliche Belastung durch den Familienlastenausgleichsfonds (FLAF): „Die sogenannte FLAF-60+-Belastung kippt genau dort ins Negative, wo der Anteil der über 60-jährigen Beschäftigten bei 27 Prozent liegt. Das trifft exakt jene Familienbetriebe, die ihren langjährig treuen Mitarbeitern auch im Alter einen sicheren Arbeitsplatz garantieren. Anstatt diese soziale Verantwortung zu honorieren, werden sie von der Regierung dafür auch noch bestraft. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden anständigen Unternehmer!“

Von den vage in den Raum gestellten angeblichen Entlastungsversprechen der Regierung hält der FPÖ-Wirtschaftssprecher überhaupt nichts: „Das sind die üblichen Nebelgranaten dieser Verlierer-Koalition. Die Belastungen kommen jetzt, die Entlastungen vielleicht irgendwann und in Wahrheit aber nie. Am Ende des Tages bleibt von den Versprechen nichts übrig außer neuen Belastungen und mehr Bürokratie. Wir kennen dieses Spiel: Versprochen wird viel, gehalten wird nichts, wenn es darum geht, den Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zu ziehen.“ Abschließend forderte Fürtbauer die sofortige Rücknahme dieser wirtschaftsfeindlichen Pläne: „Anstatt unsere Betriebe mit immer neuen Steuern zu knebeln, braucht es endlich eine echte Standortoffensive mit Entlastungen, Investitionsanreizen und einem Ende des Regulierungswahns. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die wieder für unsere heimischen Unternehmen arbeitet und nicht gegen sie!“

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