- 29.04.2026, 14:16:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Pensionisten werden geschröpft, während NGOs und Illegale weiter im Schlaraffenland leben!“
Ausnehmen der Pensionisten muss ein Ende haben - Sogar in der Ukraine wird die Pension um 12,1% erhöht, zum Teil mit unserem Steuergeld
Kritik an den Budgetplänen der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition für die Jahre 2027 und 2028 übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz. Die unsoziale Schlagseite gegen die heimischen Pensionisten sei ein weiterer Beweis für die völlige Abkehr der Regierung von der eigenen Bevölkerung. „Es ist ein unfassbarer Skandal, wie die Zerstörer des Wohlstandes jene bestrafen, die unser Land aufgebaut haben. Für die ganze Welt ist offenbar Geld da, das NGO-Business und die Asylindustrie laufen weiterhin auf Hochtouren, aber bei unseren eigenen Leuten wird wieder einmal der Sparstift angesetzt. Das ist eine Politik des Verrats an der eigenen Bevölkerung“, so Schnedlitz.
Besonders skandalös sei für den freiheitlichen Generalsekretär der Umstand, dass österreichisches Steuergeld offenbar für Pensionserhöhungen im Ausland verwendet werde, während die heimischen Pensionisten die Leidtragenden der verfehlten Regierungspolitik sind. „Der Gipfel der Ungerechtigkeit ist erreicht, wenn man hört, dass in der Ukraine die Pensionen um 12,1 Prozent erhöht werden. Finanziert wird das wohl unter anderem auch durch die Milliardengelder, die bereits aus Österreich geflossen sind und weiter sprudeln, während man bei uns die Pensionen kürzt. Im Klartext heißt das: Der österreichische Pensionist, dessen Pension gestutzt wird, bezahlt auch mit seinen Steuern die Pensionserhöhung in der Ukraine mit. Mehr an Verachtung für die eigene Bevölkerung geht nicht mehr!“, kritisierte Schnedlitz.
„Auf der einen Seite werden die geschröpft, die ein Leben lang gearbeitet und in unser System einbezahlt haben. Auf der anderen Seite wird das Geld mit vollen Händen für NGOs, ein aus allen Fugen geratenes Asylwesen und für internationale Geldgeschenke hinausgeworfen. Wer sich als illegaler Migrant in unser Land einschleicht, muss keine Kürzungen befürchten – wer aber dieses Land aufgebaut hat, wird zum Bittsteller degradiert“, erklärte Schnedlitz.
Abschließend forderte der FPÖ-Generalsekretär: „Diese unsoziale und heimatfeindliche Politik muss sofort beendet werden! Als soziale Heimatpartei werden wir bekämpfen, dass unsere Pensionisten die Zeche für das Totalversagen dieser Regierung zahlen müssen!“
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