- 22.04.2026, 15:31:03
- /
- OTS0188
FPÖ – Darmann: „Syrische Messer-Männer sofort in Schubhaft und dann ab nach Hause!“
FPÖ-Sicherheitssprecher fordert sofortige Abschiebung der syrischen Gefährder
Am Dienstag sorgten gleich zwei bedenkliche Vorfälle mit syrischen Staatsbürgern und Macheten in Klagenfurt und Wien für massive Polizeieinsätze. In Klagenfurt bedrohte ein 28-jähriger Syrer, der laut Polizeiangaben gezielt nach einem Mordopfer suchte, Personen in einem Wettcafé und einem Supermarkt mit einer Machete. Fast zeitgleich wurde in Wien ein bereits amtsbekannter 17-jähriger Syrer beim Diebstahl ertappt – in seiner Sporttasche führte er unter anderem ein Samuraischwert und ein Küchenmesser mit sich.
Für den FPÖ-Sicherheitssprecher und Klagenfurter Stadtparteiobmann NAbg. Gernot Darmann seien diese Vorfälle ein weiterer Beweis für das eklatante Versagen im Asylbereich. „Wir erleben hier die nächsten importierten Gefährder, die ganz offensichtlich zu schwerster Gewalt bereit waren. Dass Syrer mit Macheten durch unsere Straßen spazieren und in Supermärkten unschuldige Bürger terrorisieren, ist ein weiterer trauriger Tiefpunkt einer völlig realitätsverweigernden Willkommenskultur der Systemparteien“, kritisierte Darmann. Für ihn stelle diese Entwicklung eine untragbare Bedrohung für die heimische Bevölkerung dar.
Der freiheitliche Sicherheitssprecher forderte rasche und unmissverständliche Konsequenzen für die Täter. „Man muss sich ohnehin ernsthaft fragen, was diese Männer überhaupt noch in Österreich verloren haben. Aufgrund unserer geografischen Lage inmitten sicherer Drittstaaten hätten diese Messer-Männer ohnehin niemals einen Bleibestatus in unserer Heimat erschleichen dürfen. Darüber hinaus ist auch bei diesen syrischen Migranten davon auszugehen – wie bei zigtausend anderen noch immer in Österreich aufhältigen Syrern – dass der seinerzeit ins Treffen geführte Asylgrund ohnehin längst erloschen ist. Ich erwarte mir, dass diese syrischen Staatsangehörigen umgehend in Schubhaft genommen und sofort in ihre Heimat verbracht werden. Es darf nicht passieren, dass sie als Belastung auf Steuerzahlerkosten im Justizsystem landen oder, noch schlimmer, lediglich auf freiem Fuß angezeigt werden“, erklärte Darmann mit Verweis auf das Vorgehen der Wiener Behörden.
Derartige Vorfälle würden sich laut Darmann in ganz Österreich dramatisch häufen und das Vertrauen in den Rechtsstaat massiv beschädigen. „Das ist leider nicht das erste Mal und es wird unter dieser handlungsunfähigen Verlierer-Koalition leider auch nicht das letzte Mal bleiben. Für gewaltbereite Einwanderer, die unsere Sicherheit derart gefährden und zu einer tickenden Zeitbombe für unsere Gesellschaft werden, darf es schlichtweg null Toleranz geben!“, so Darmann abschließend.
Rückfragen & Kontakt
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






