• 16.04.2026, 15:40:32
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Gewerkschaft GPA: Ohne Journalist:innen gibt es keinen Journalismus!

Journalist:innengewerkschaft begrüßt Schritte zur Reform der Medienförderung

Wien (OTS) - 

In Bezug auf die heute präsentierte Studie zur Reform der Medienförderung durch das Medienhaus Wien betont die Gewerkschaft GPA, dass die Absicherung journalistischer Arbeitsplätze oberste Priorität haben muss. „Journalismus ist eine unverzichtbare Grundlage unserer Demokratie. Umso wichtiger ist es, dass nun die nächsten Schritte gesetzt werden, um eine Weiterentwicklung der Presseförderung hin zu mehr Unabhängigkeit und Qualität zu ermöglichen“, betont Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA. „Das ist gerade angesichts des anhaltenden Stellenabbaus in der Medienbranche wichtiger als je zuvor. Denn unabhängiger Journalismus ist nur unter entsprechenden Rahmenbedingungen möglich“, führt Teiber weiter aus.

„Dazu zählen arbeitsrechtliche Standards durch die Anwendung des „Journalisten-Kollektivvertrags“ und des Journalistengesetzes sowie faire Honorare für freie Journalist:innen und Redaktionsstatute in allen Häusern“, betont Ute Groß, Vorsitzende der Journalist:innengewerkschaft in der GPA. „Diese Kriterien müssen das Fundament jeglicher Neuausrichtung der Medienförderung bilden. Denn ohne Journalistinnen und Journalisten gibt es keinen Journalismus!“, appelliert Groß weiter. „Nun gilt es auf Basis der gewonnen Erkenntnisse zügig die nächsten Schritte zu setzen, um längerfristig Planungssicherheit für Medienunternehmen und Beschäftigte zu gewährleisten“, betonen Teiber und Groß abschließend.

Rückfragen & Kontakt

Gewerkschaft GPA - Öffentlichkeitsarbeit
Raphaela Lang
Telefon: 0676 817 111 368
E-Mail: [email protected]
Web: www.gpa.at

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