- 14.04.2026, 13:34:32
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Rail4Climate: 2 Mio. Euro für Mobilitätsforschung
Innovation und Produktivität als Schlüssel für die Bahn von morgen
Die Eisenbahn zählt zu den technologischen Stärkefeldern Österreichs. Heimische Unternehmen sind in zentralen Segmenten der Bahnindustrie international erfolgreich positioniert und in globale Wertschöpfungsketten eingebunden. Mit der neuen Ausschreibung des Förderprogramms „Rail4Climate“ setzt der Klima- und Energiefonds gezielte Impulse für zukunftsweisende Produkte im Bahnsektor. Für kooperative F&E-Projekte stehen 2 Mio. Euro, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), bereit. Damit werden Innovationen im österreichischen Bahnsektor gestärkt und die digitale Transformation des Mobilitätssystems vorangetrieben.
Mobilitätsminister Peter Hanke: „Das Förderprogramm orientiert sich bewusst an der Industriestrategie 2035 der Bundesregierung. Damit setzen wir gezielte Impulse für Forschung, Entwicklung und technologische Innovation im Bahnsektor. Wir stärken Österreichs Rolle als Technologieführer, treiben klimafreundliche Mobilitätslösungen voran und schaffen die Grundlage für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit in einem zentralen Zukunftsfeld.“
Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, Bernd Vogl: „Die Bahn ist zentral für ein nachhaltiges Mobilitätssystem. Jetzt gilt es, sie noch effizienter und leistungsfähiger zu machen. Digitalisierung und Automatisierung sind dafür die entscheidenden Hebel. Mit unserer Ausschreibung bringen wir Innovationen rascher in die Umsetzung und laden alle Stakeholder ein, diesen Weg mitzugehen.“
Rail4Climate
Das FTI-Programm „Rail4Climate“ fördert kooperative F&E-Projekte mit einer maximalen Laufzeit von 36 Monaten. Es unterstützt gezielt Projekte, die zu einer Produktivitäts- und Kapazitätssteigerung im österreichischen Bahnsektor beitragen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen der Bahnindustrie weiter auszubauen und ihre internationale Position nachhaltig zu stärken.
Darüber hinaus verfolgt das Programm das Ziel, Digitalisierung und Automatisierung konsequent voranzutreiben, um Effizienzpotenziale zu nutzen und die Resilienz des gesamten Mobilitätssystems zu erhöhen. Gleichzeitig sollen die geförderten Vorhaben einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten im Bahnsektor leisten und damit nachhaltige, zukunftsfähige Arbeitsbedingungen unterstützen.
Das Programm „Rail4Climate“ richtet sich an industrielle und produzierende Unternehmen, Infrastrukturbetreiber:innen, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Dienstleister:innen im Eisenbahnsektor sowie Forschungseinrichtungen.
Vor der Projekteinreichung wird ein Beratungsgespräch mit der FFG für alle Ausschreibungsschwerpunkte des Programms empfohlen.
Die Einreichung von Projektanträgen ist ausschließlich via eCall, möglich, die Frist dafür endet am 16.09.2026 (12:00 Uhr).
Details zur Ausschreibung:
https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/rail4climate/
Leitfaden „Rail4Climate“:
https://www.klimafonds.gv.at/wp-content/uploads/2026/03/Leitfaden-R4C-2026.pdf
Weiterführende Informationen:
Rückfragen & Kontakt
Klima- und Energiefonds
Mag. Katja Hoyer
Telefon: +43/1/585 03 90-23
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.klimafonds.gv.at
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