• 08.04.2026, 13:23:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Meinl-Reisinger bei Bilderberg-Konferenz? Pinker Kniefall vor den Globalisten braucht umfassende Aufklärung!“

Freiheitliche fordern volle Transparenz über kolportierte Teilnahme der NEOS-Außenministerin und allfällige Kosten dieses Hinterzimmer-Treffens der selbsternannten Weltenlenker

Wien (OTS) - 

Als „Skandal erster Güte und Offenbarungseid der pinken Eliten- und Systempartei“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die auf der Plattform X kolportierte Teilnahme von NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger am diesjährigen Bilderberg-Treffen, das von 9. bis 12. April in Washington stattfinden soll. Für Schnedlitz sei es untragbar, wenn ein Mitglied der österreichischen Bundesregierung an einem derart intransparenten Treffen der globalen Machtelite teilnehme, bei dem hinter verschlossenen Türen und abseits jeder demokratischen Kontrolle weitreichende Entscheidungen vorbesprochen würden: „Während die Verlierer-Ampel die eigene Bevölkerung unter der hausgemachten Teuerung, dem Spritpreiswahnsinn und Co leiden lässt, kann es nicht sein, dass die pinke Außenministerin mit den Architekten ebenjener Politik kuschelt. Die Teilnahme an diesem Geheimtreffen wäre der ultimative Beweis dafür, wessen Interessen die NEOS wirklich vertreten: Nicht die der hart arbeitenden Österreicher, sondern die einer globalistischen Agenda, die auf die Zerstörung unseres Wohlstands und unserer Souveränität abzielt. Meinl-Reisinger muss daher sofort Stellung beziehen!“, so Schnedlitz.

Für den FPÖ-Generalsekretär sei es bezeichnend, wenn ausgerechnet die NEOS, die vor ihrem Regierungseintritt bei jeder Gelegenheit Transparenz geheuchelt haben, nun eine Vertreterin zu einem Treffen schicken würden, das für seine totale Geheimniskrämerei berüchtigt ist: „Das ist die typische Doppelmoral der Systemparteien. Wasser predigen und Wein trinken. Hier wird die eigene Bevölkerung verraten, um sich den Mächtigen dieser Welt anzubiedern.“

Schnedlitz forderte lückenlose Aufklärung über die Teilnahme der Außenministerin. „Die Österreicher haben ein Recht darauf zu erfahren, ob Meinl-Reisinger an diesem Treffen teilnimmt und wenn ja, worüber dort genau gesprochen wird. Geht es um die Einführung digitaler Überwachungsinstrumente oder um Pläne zur Deindustrialisierung Europas unter dem Klimakommunismus? Ist es eine ‚Befehlsausgabe‘ der Eliten an ihre Systemparteien?“, erklärte Schnedlitz und fügte hinzu: „Genauso muss offengelegt werden, wer für die Kosten dieses elitären Ausflugs aufkommt, sollte die NEOS-Chefin daran teilnehmen. Es kann nicht sein, dass der österreichische Steuerzahler den Trip zu einem Hinterzimmer-Treffen finanziert, bei dem Politik gegen die eigenen Leute gemacht wird!“

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