- 08.04.2026, 11:17:03
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FPÖ – Hafenecker: „ORF inszeniert ‚Anti-Orbán-Kampfshow‘ unter dem Motto ‚Gegen alles, was rechts ist‘!“
„ZIB Wissen“ zur Ungarn-Wahl war nächstes mit „Fake News“ gespicktes Propaganda- und Manipulationsstück des Systemfunks
Für FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA lieferte der ORF gestern mit seiner „ZIB Wissen: Entscheidung in Ungarn“ das nächste „üble Propaganda- und Manipulationsstück“ nach der „ZIB 2 History: 70 Jahre FPÖ-Aufstieg des Dritten Lagers“ vom Montag. „Das war gestern eine reine Anti-Orbán-Kampfshow, bei der den linksgedrallten ORF-Redakteuren keine ‚Fake News‘, keine bösartige Unwahrheit zu blöd war und die wirkte, als wäre sie direkt in der Giftküche der EU-Eliten und der Systemparteien bestellt worden. Alles, was rechts, konservativ, patriotisch und EU-kritisch ist, ist für den ORF die Ausgeburt des Bösen, alle Ja-Sager und Erfüllungsgehilfen Brüssels und des Systems sind hingegen regelrechte Heilsbringer – so einfach ist die Welt, die der ORF in diesem Machwerk inszenieren wollte. Mit öffentlich-rechtlichem Rundfunk hat eine derartige ‚Fake News‘- und Propagandaschleuder längst nichts mehr zu tun!“, schilderte Hafenecker, der dahinter ein klares Ziel des ORF vermutet: „In Österreich leben aktuell rund 116.000 ungarische Staatsbürger, die am Sonntag bei der Parlamentswahl wahlberechtigt sind. Offenbar hat es der Systemfunk auf sie abgesehen und versucht, sie noch auf den letzten Metern zu beeinflussen! Damit wird der ORF aber genauso kläglich scheitern wie bei den Österreichern!
Wenn ORF-Redakteure allen Ernstes behaupten, dass Ministerpräsident Orbán für „antidemokratische und autoritäre Entwicklungen“ stehen würde, er in Ungarn unabhängige Medien unter seine Kontrolle gebracht und die Pressefreiheit eingeschränkt habe und es keine unabhängige Justiz mehr gebe, dann würden diese nur die falschen Narrative seiner politischen Gegner reproduzieren. „Das ist Desinformation in Reinkultur, bei der von den linken Gesinnungsjournalisten am Küniglberg wieder ihr altbekanntes Drehbuch angewandt wurde: Sie setzen ihr politisches Framing und lassen es dann von wiederum handverlesenen Experten bestätigen, die wie Kronzeugen auftreten. In der ‚ZIB 2 History‘ zum 70. Jahrestag der FPÖ-Gründung kamen daher vor allem ausgewiesene FPÖ-Hasser zu Wort, in der gestrigen ‚ZIB Wissen‘ fanatische Orbán-Gegner, wie der ehemalige ORF-Ungarn-Korrespondent Gelegs oder ein einschlägig bekannter Historiker. Dass dann auch noch der ehemalige EU-Kommissionspräsident Juncker von der EVP und der grüne EU-Abgeordnete Waitz ihren Senf dazugeben konnten und – welch Überraschung – Orbáns Politik schlechtredeten, wirkte fast schon lächerlich, wenn es nicht so traurig wäre“, so Hafenecker weiter. Der „Gipfel der Scheinheiligkeit“ sei dann erreicht, wenn ORF-Journalisten behaupten würden, dass der Großteil der Medienlandschaft in Ungarn unter der Kontrolle der Regierung stehe: „Abgesehen davon, dass das Schwachsinn ist, ist gerade der vor wenigen Wochen von der Kanzlerpartei ÖVP ins Amt gehievte ORF-Generaldirektor zurückgetreten und sein Nachfolger droht wieder einer parteipolitischen Packelei in der Verlierer-Ampel zu entspringen. Mainstream-Medien werden in Österreich von der Regierung mit Steuergeld zugeschüttet, von Inseratenmillionen bis hin zu einer eigens zugeschnittenen Presseförderung, die praktisch nur regierungsfreundliche Medien erhalten!“
Für den freiheitlichen Mediensprecher zeige dieser „ORF-Propaganda- und Manipulationsturbo“ jedoch, dass sich das System seiner Sache überhaupt nicht mehr sicher sei und den immer stärker werdenden Gegenwind aus der Bevölkerung spüre: „Wie ein Karl-Eduard von Schnitzler mit seiner politisch-agitatorischen Meinungsmache die DDR nicht retten konnte, so wird die Systempropagandaanstalt ORF auch die Systemparteien nicht retten. Die Zeit, in der die längst überfällige Reform des ORF zu einem verschlankten Grundfunk samt Abschaffung der Zwangssteuer durchgeführt wird, kommt. Dafür werden die Bürger an den Wahlurnen sorgen!"
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