- 07.04.2026, 12:47:02
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FPÖ – Hafenecker: „NEOS zeigen mit ‚Fake News‘ und Ungarn-Bashing ihr wahres Gesicht als EU- und Selenskyj-Vasallen!“
Ministerpräsident Orbán ist für Brandstätter, Oberhofer und Co ideologisches Feindbild, weil für ihn die eigene Bevölkerung zuerst kommt
Als „kurioses Sammelsurium an Unwahrheiten, Propaganda und Verschwörungstheorien der pinken Brüssel-Fanatiker“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA die Pressekonferenz der beiden NEOS-Politiker Brandstätter und Oberhofer zur Parlamentswahl in Ungarn. „Dieser pathologische Ungarnhass ist für Vertreter einer Noch-Regierungspartei eigentlich nur noch beschämend. Schon allein Oberhofers ‚Fake News‘, wonach er bei einer Delegationsreise der Parlamentarischen Gruppe Österreich-Ungarn in Budapest von wesentlichen Diskussionen ausgeschlossen worden sei, sagen eigentlich schon alles aus. Richtig ist, dass er sich selbst vor Ort kaum an Debatten aktiv beteiligt und sogar während einer Aussprache mit dem ungarischen Parlamentspräsidenten Laszlo Köver einfach aufgesprungen und aus dem Raum gerannt ist, ohne wiederzukehren. Vermutlich, weil ihm die EU-kritischen Aussagen von Köver nicht gepasst haben. Die Unterstellung, er wurde von Gesprächen ausgeschlossen, stimmt schlichtweg nicht. Er war überall, so wie alle Delegationsmitglieder, eingeladen und anwesend!“, erklärte Hafenecker, der auch Obmann der Parlamentarischen Gruppe Österreich-Ungarn ist.
Denselben Wahrheitsgehalt würden Brandstätters und Oberhofers haltlose Attacken auf den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán haben, von angeblicher Korruption, über die Zerstörung der unabhängigen Justiz und die vermeintliche Kontrolle über Medien bis hin zu angeblichen ‚False-Flag‘-Operationen und Eingriffen des russischen Geheimdienstes in die Parlamentswahl: „Welcher Journalist wurde eingesperrt, wie Brandstätter behauptet hat? All das sind abenteuerliche Märchen, die genauso der Fantasie dieser beiden pinken EU- und NATO-Vasallen entspringen, wie angebliche Zebras am Anwesen von Viktor Orbáns Vater oder die Räuberpistole, dass Fidesz 80 Prozent der ungarischen Medienlandschaft übernommen hätte. Fakten waren Brandstätter und Oberhofer hingegen keine Erwähnung wert, wie etwa die Morddrohungen aus der Ukraine gegen Orbán und seine Familie oder, dass sich immer mehr abzeichnet, dass Nord Stream von Ukrainern gesprengt wurde.“
Für die NEOS sei Ministerpräsident Orbán das „absolute ideologische Feindbild“, weil er die eigene Bevölkerung über die Interessen Brüssels stelle, sich nicht an der Kriegstreiberei der EU-Eliten im Ukraine-Krieg beteiligt, sondern für Frieden eintritt, und auch nicht Milliarden an Steuergeld in die Ukraine pumpt, wenn Selenskyj danach rufe. „In wessen Sold stehen die NEOS eigentlich? Für wen machen sie Politik? Bauen sie vielleicht schon für etwaige Geschäftspläne ihres pinken Parteioligarchen Haselsteiner vor, der möglicherweise ein großes Stück vom ‚Wiederaufbaukuchen‘ in der Ukraine haben will? Die Interessen Österreichs und unserer Bevölkerung sind es jedenfalls nicht, für die sie sich hier ins Zeug hauen.“
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