• 04.04.2026, 15:35:02
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FPÖ – Hafenecker: „Tempolimit-Pläne deuten auf nächsten Einschränkungsangriff der Verlierer-Ampel auf die Bürger hin!“

Während man nach außen noch „freiwillige“ Einspartipps gibt, wird im Hintergrund offenbar bereits eine „Maßnahmenkaskade“ vorbereitet

Wien (OTS) - 

Nachdem Medienberichten zufolge das ÖVP-geführte Wirtschaftsministerium die Reduktion von Tempolimits aufgrund des Spritpreischaos nicht mehr ausschließt und bereits eine „Maßnahmenkaskade“ vorbereitet werde, warnte heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA vor Einschränkungen gegenüber der Bevölkerung: „Zuerst schickt die Regierung Experten voraus, um freiwilligen Geschwindigkeitsreduktionen oder dem Autoverzicht das Wort zu reden, dann erteilt sie selbst freiwillige Einspartipps und dementiert gleichzeitig verpflichtende Maßnahmen, während sie genau diese offenbar bereits im Hinterzimmer vorbereitet. Dieses ‚Drehbuch‘ kennen die Österreicher bereits aus der unseligen Coronazeit!“

Die Verlierer-Ampel dürfe ihr Versagen und ihren Unwillen, für echte Entlastung bei den Treibstoffpreisen zu sorgen, samt ihrer fehlgeleiteten Energiepolitik nicht auf die Bevölkerung abwälzen. „Die Menschen leiden massiv unter den hohen Preisen für Diesel und Benzin an den Zapfsäulen und die Regierung lässt sie einfach eiskalt im Stich. Wenn Stocker, Babler und Meinl-Reisinger dieses Leid der Österreicher auch noch in ökomarxistischer Manier für einen Angriff auf ihre individuelle Mobilität ausnutzen, liefern sie den letzten Beweis für das, was sie tatsächlich sind – nämlich eine Regierung gegen das eigene Volk!“, so Hafenecker.

Gerade im ländlichen Raum sei das Auto für die Menschen unverzichtbar, jede Einschränkung hätte damit auch schwerste Folgen: „Auf der übergroßen XXXL-Regierungsbank herrscht offenbar kein Bewusstsein dafür, dass am Land nicht die Straßenbahn oder U-Bahn vor der Tür hält und öffentliche Verkehrsmittel daher keine Alternative zum Auto sind, weil sie schlichtweg vielerorts gar nicht zur Verfügung stehen.“

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